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Beyoncé
Live At Roseland
Coverbild:  - Live At Roseland
CDstarts.de:4/10
Leser:
6.3 / 10
6.3 / 10
VÖ:02.12.2011
Genre:R&B
Spieldauer:120 Minuten
Label:Columbia/Sony Music
„Live At Roseland“ ist alles andere als eine runde Sache.

Beyoncés bisherigen vier Studioalben seit 2003 („Dangerously In Love”, „B´Day“, „I Am... Sasha Fierce“ und „4“) stehen mehr als doppelt so viele DVD-Veröffentlichungen gegenüber. Und mit „Live At Roseland“ kommt kurz vor Weihnachten eine weitere hinzu. Na klar, die 30jährige Sängerin ist eben auch etwas für das Auge. Das weiß die Texanerin gewiss auch selbst, die diesen an vier Tagen im August 2011 mitgeschnitten Konzertfilm stets leicht bekleidet bestreitet und dabei trotzdem mächtig ins Schwitzen gerät. Den Tanzeinlagen sei Dank!

„Live At Roseland“ besteht aus zwei Akten. Den Anfang macht ein Endlos-Medley in Form einer Las-Vegas-Nummernrevue. Darin arbeitet Beyoncé ihre musikalische Karriere auf. Diese besteht am Anfang natürlich aus den zahlreichen Hits mit der Girl-Group Destiny’s Child und endet mit Songs des vorletzten Studioalbums „I Am... Sasha Fierce“ (11/2008). Das mag ja ganz nett sein, doch dieses Konzept kennen wir bereits von der „I Am... Yours. An Intimate Performance At WYNN Las Vegas”-CD/DVD (11/2009).

Nach diesem Déjà-vu wird das gesamte „4“-Album (06/2011) live aufgeführt, was ein eher grenzwertiges Vergnügen darstellt, ist es doch der bis dato schwächste Longplayer von Madame Knowles. Diesen Kreativdurchhänger können weder die am laufenden Band eingespielten Videoschnipsel noch die Optik der Sängerin kaschieren. Die Einspieler tragen vielmehr dazu bei, dass bei „Live At Roseland“ zu keiner Zeit eine durchgehend angenehme Konzertatmosphäre aufkommt. Dass sich der Doku-Charakter der Einspieler dann auch noch arg in Grenzen hält, verstärkt leider den Eindruck, dass „Live At Roseland“ alles andere als eine runde Sache ist.


Anspieltipps:

  • Irreplaceable
  • Crazy in love
  • Bills, bills, bills
  • Rather die young
  • Best thing I never had

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