Dar Williams
In The Time Of Gods
In The Time Of Gods
| CDstarts.de: | 7/10 |
| Leser: | |
| VÖ: | 25.05.2012 |
| Genre: | Singer/Songwriter |
| Spieldauer: | 33 Minuten |
| Label: | Floating World Records |
Unaufgeregte Kleinode der Singer/Songwriterkunst mit minimalen Schlenkern in Americana-Gefilde.
Die Singer/Songwriterin Dar Williams (45) ist seit über 20 Jahren ein fester Bestandteil der amerikanischen Folk-Pop-Szene und dabei seit 16 Jahren ihrem Label Razor & Tie treu. Mit „In The Time Of Gods“ präsentiert sie ihr insgesamt zehntes Album, das von Kevin Killen (Peter Gabriel, U2, Kate Bush, Tori Amos) produziert und in Band-Besetzung in drei verschiedenen US-Studios aufgenommen wurde.
Die 45-Jährige benötigte noch nie opulente Produktionen oder Studio-Schnickschnack, um auf den Punkt zu kommen. Auch heuer sind 33 Minuten für zehn Songs ausreichend, um trotzdem Atmosphäre und kompositorisches Geschick unter Beweis zu stellen. Auch stilistisch beschränkt sich die New Yorkerin auf minimalste Schlenker in Americana-Gefilde, wobei diese auf „In The Time Of Gods“ verschwindend gering ausfallen, wenn man mal von dem Klang einer Gitarre („I am the one who will remember everything“) oder dem Einsatz einer Dobro hier oder da absieht („You will ride with me tonight“).
Mit ganz wenig Brimborium entstanden auf diese Weise wundervolle Songs wie „This earth“, „Summer child“, „Write this number down“ oder auch „The light and the sea“, die als unaufgeregte Kleinode der Singer/Songwriterkunst für angenehmes Kribbeln in den Sinnesorganen sorgen.
Anspieltipps:
Die Singer/Songwriterin Dar Williams (45) ist seit über 20 Jahren ein fester Bestandteil der amerikanischen Folk-Pop-Szene und dabei seit 16 Jahren ihrem Label Razor & Tie treu. Mit „In The Time Of Gods“ präsentiert sie ihr insgesamt zehntes Album, das von Kevin Killen (Peter Gabriel, U2, Kate Bush, Tori Amos) produziert und in Band-Besetzung in drei verschiedenen US-Studios aufgenommen wurde.
Die 45-Jährige benötigte noch nie opulente Produktionen oder Studio-Schnickschnack, um auf den Punkt zu kommen. Auch heuer sind 33 Minuten für zehn Songs ausreichend, um trotzdem Atmosphäre und kompositorisches Geschick unter Beweis zu stellen. Auch stilistisch beschränkt sich die New Yorkerin auf minimalste Schlenker in Americana-Gefilde, wobei diese auf „In The Time Of Gods“ verschwindend gering ausfallen, wenn man mal von dem Klang einer Gitarre („I am the one who will remember everything“) oder dem Einsatz einer Dobro hier oder da absieht („You will ride with me tonight“).
Mit ganz wenig Brimborium entstanden auf diese Weise wundervolle Songs wie „This earth“, „Summer child“, „Write this number down“ oder auch „The light and the sea“, die als unaufgeregte Kleinode der Singer/Songwriterkunst für angenehmes Kribbeln in den Sinnesorganen sorgen.
Anspieltipps:
- This earth
- Crystal Creek
- I will free myself
- The light and the sea
- Write this number down
Autor: Matthias Reichel

