The Raveners - Ravenous - Cover
Große Ansicht

The Raveners Ravenous


  • Label: Silversonic/H'ART
  • Laufzeit: 50 Minuten
Artikel teilen:
4/10 Unsere Wertung Legende
5.2/10 Leserwertung Stimme ab!

The Raveners sind eine im schweizerischen Zürich beheimatete vierköpfige Band, bestehend aus Jessy Howe (Gesang), Chris Muzik (Gitarre), Géza Burhgardt (Bass) und Dave Macloed (Keyboards). Das Quartett hat sich im Oktober 2007 zusammengefunden und legt nun mit „Ravenous” sein erstes Album im musikalischen Schnittfeld aus Soul, Funk, Pop, Swing und Rock vor, was in etwa so klingt wie die Songs von Stefanie Heinzmann, die ja ebenfalls aus der Schweiz kommt.

Dort erschien das Werk der Raveners bereits Ende August des vergangenen Jahres, konnte aber keine hohen Wellen schlagen und dümpelte lediglich zwei Wochen auf den hinteren Plätzen der Charts herum. Hört man sich die 12 Tracks auf „Ravenous“ an, lässt sich auch schnell erahnen, warum dies so geschehen sein könnte: Bis auf Sängerin Jessy Howe, die mit einer markanten Stimme zwischen Anastacia und Amy Winehouse gesegnet ist und auch optisch einiges hermacht, haben die Raveners nicht viel zu bieten.

Obwohl den Musikern handwerklich nichts vorzuwerfen ist, bieten die Songs nur wenig Abwechslung und kaum Raffinessen. Dabei fängt das Album mit dem mitreißenden „You gotta swing“ und dem groovenden „All this talk“ richtig gut an, verliert sich dann aber immer mehr in austauschbaren Kompositionen, die am Ende nur noch nerven und auf ein baldiges Ende der CD hoffen lassen („Boy you wanna“, „King of queens”).

Anspieltipps:

  • All this talk
  • You gotta swing

Neue Kritiken im Genre „Indie-Pop“
5/10

Mints
  • 2017    
Diskutiere über „The Raveners“
comments powered by Disqus