Axel Rudi Pell - Circle Of The Oath - Cover
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Circle Of The Oath


  • Label: Steamhammer/SPV
  • Laufzeit: 59 Minuten
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7/10 Unsere Wertung
5.2/10 Leserwertung Stimme ab!

Deutsche Qualitätsarbeit. Total überraschungsfrei vom Cover-Artwork bis hin zur Musik.

Auf den Tag genau sechs Monate nach der letzten Veröffentlichung aus dem Hause Axel Rudi Pell mit der Balladensammlung „The Ballads IV” (09/2011), liegt nun mit „Circle Of The Oath“ das nächste reguläre Studioalbum des Gitarrenmeisters vor. Die Aufnahmen dazu begannen im November 2011 und konnten im Januar 2012 abgeschlossen werden. Neben Axel Rudi Pell himself agierte keine geringerer als Charlie Bauerfeind (u.a. Blind Guardian, Gamma Ray, Helloween, Rage) als Co-Produzent des ca. 14. Studioalbums aus der Pell-Schmiede, das in gewohnt stilsicherer Manier zwischen Hardrock und Melodic Metal pendelt und damit zwar – angefangen beim Cover-Artwork bis hin zur Musik – total überraschungsfrei, aber qualitativ äußerst solide ausfällt.

Was sollen Rezensenten dem geneigten Konsumenten nach 30 Jahren Pell-Historie noch über ein neues Album des Saitenhexers erzählen? Dass es so klingt wie die 13 Alben zuvor? Dass der Wattenscheider wieder einmal erstklassige Gitarrenarbeit abliefert und Sänger Johnny Gioeli um seine herausragende Stimme zu beneiden ist? Dass die Fans von Yngwie Malmsteen über Bonfire und Dio bis hin zu Rainbow musikalisch voll auf ihre Kosten kommen? Ja, vermutlich all das. Denn Pell und seine Band gehen auch auf „Circle Of The Oath“ präzise wie ein Schweizer Uhrwerk vor und kredenzen dem Hörer monumentale Songfelsbrocken wie „World of confusion (the masquerade ball pt. II)“, temporeiche Rocker wie „Run with the wind“ und epische Balladen im Scorpions-Stil wie „Lived our lives before“. Was soll da noch schiefgehen?

Anspieltipps:

  • Fortunes of war
  • Circle of the oath
  • Run with the wind
  • Bridges to nowhere
  • Lived our lives before

Dieser Artikel ging am um 12:27 Uhr online.
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