Leserkritiken zu
Avantasia - The Mystery Of Time

  • Heavy Metal
4/10 Unsere Wertung
5.5/10 Leser Stimme ab!

03.04.2013 - 11:45 Ballogiru Ich hab mir wirklich eine ganze Menge von diesem Album erhofft schließlich waren die ersten Avas und die Scarecrows das größte für mich. Auch Ayreon war genial. Aber obwohl ich wie damals immer noch metal bin, und trotzdem mit offenen augen durchs Leben geh, ist das neue Ava Album so grauenhaft zahnlos.

das orchester its zwar extrem geil und ultra pommpös, aber reicht das? was soll ich mit sängern wie bob catley?????? warum nicht irgendwelche geile sänger? ava ist so groß und renommiert dass tobias s. alle haben kann, die er will!!!!!

musikalisch tritt das album auch auf der stelle. solche songs habe ich damalsw schon gehört und damals war es noch was neues. heut ist das nur durch genudelt und altbacken, e3in typisches onetrickpony eben! tobias s. hat schwere waffen aufgefahren, aber sich kein stück weiterentwickelt.

für mich ist dieses album eine katastrofale enttäuschung welche mich sogar noch tpotal ärgerlich macht, weil alle auch noch wirklich denken dass es ein meisterwekr ist weil da eine chtes orchester spielt und gastsänger mitmachen nach denen eh kein hahn mehr kräht.

SCHWACH!

1/10

31.03.2013 - 12:16 Violina Kai, ich finde schon dass es in den AOR geht. Was ist denn Mainstream Metal? Metallica, Helloween oder Children of Bodom??? Da gib tes doch keinen gemeinsamen Nenner, niemals nicht! Und melodischer Power Metall ist auch wie Äpfel und Birnen da es da verschiedene Szenen gibt.

Ich denke schon das Avantasia in den AOR gehen und das mag ich persönlich überhaupt nicht. Ich habe jetzt 100 verschiedene reviews gelesen und jeder lobt das album in den 7. himmel dabei ist es wie du sagst höchstens solide. ich werde hier mit einer 3 abstimmen, denn 3 bedeuetet enttäuschend. und ich bin schon ziemlich enttäuscht was mein gutes recht ist. ich finde es aber bewundernswert (na ja vielleicht etwas zu hoch ausgedrückt) das der rezensent hier es wagt dem album keine 9 oder 10 zu geben wie andere seiten. gut denn man sollte sich nicht blenden lassen von dieser ganzen jahrhundertalbum-aura. nicht alles wsa gold ist glänzt auch und ich bin froh dass ich außer irgendwelchen werbereviews endlich mal etwas mit subjektiver meinung (die ich auch wichtig und richtig und gut find) gefunden hab. *zu max grün rüberschiel* ^^

für mich eine 3 v. 10. aber ich denke wenn jemand das album trotzdem mag ist das doch schön. würde mich ohnehin niiiiiie von einer review leiten lassen sondern nur meine meinung erweitern und so bzw abgleichen.

3/10

31.03.2013 - 12:01 Bel Air Deluxe @Max Grün: Wollte garnix zum Album schreiben, aber ich muss zumindest mal eine Lanze für den Herrn Daniel Kotz (Kritiker) brechen. Und für alle anderen Kritiker hier und sonstwo auch, die sich solchen stumpfen Kommentaren ausgesetzt werden:

"(und dies so objektiv wie möglich)"

Ist vollkommener Quatsch! Das hier ist eine Seite, die von ECHTEN Menschen geführt wird, die ECHTE Meinungen haben. So wie andere Seiten auch! ;-)
Eine Rezension SOLL subjektiv sein!!! Was nützt sie mir sonst? Ein Gegenbeispiel. Früher gab es das Club Nintendo Magazin, welches jedes Spiel gut bewertete und eigentlich nur Werbung machen wollte. Wer echte Meinungen und Bewertungen lesen wollte, hat sich eben eins gekauft. Ich schätze cdstarts als Seite, die unabhängig und unbestechlich ist. Guck mal die anderen Kritiken hier: die neue Bon Jovi hat auch nicht 11 von 10 Punkten gekriegt weil ein großer Name drauf steht.

Und ich bin verdammt froh, dass der Kritiker das bei Avantasia ebenso gemacht hat, denn das Album hat einfach nichts über 5/10 verdient. Solltest du da anderer Meinung sein, ist das schön. Aber deine Meinung ist nicht wertvoller als die des Rezensenten oder meine.

"Die Musik muss gut sein und entweder mitreißen, oder zum Nachdenken anregen und nicht irgendeinem Label entsprechen."
Ach ja? Und wenn Eminem mit seinem neuen Album wirbt und dieses plötzlich auch kein Hip Hop mehr ist, sondern deutsche Volksmusik, dann möchte ich nicht dass er ein Label bedient??? Das i9st doch so pauschal kaum möglich! Avantasia soll das liefern, was dieses Projekt groß gemacht hat. Meine Meinung! Denn AOR kann ich auch woanders hören.

"unbelegten Plattitüden"
Bei Nicolas Cage des Metals musste ich dennoch lachen. Eigentlich ziemlich gut getroffen und persönlich wäre ich net drauf gekommen. Kiske rattert sein Programm aber auch einfach nur runter. Wie N Cage. :-D

Zu meiner Meinung: Ich stimme der Rezension im Großen und Ganzen zu und passe meine Leserwetrung auch an. Wirklich mies ist TMOT nicht, aber auch nicht großartig! Im Metal gibt es so viel Tolles, da enttäuscht v.a. ein Album was als solch ein Megaopus angelegt ist nur umso mehr.

4/10

30.03.2013 - 23:51 Kai Sooo schlecht ist das Album auch nicht, ich würde nicht AOR dazu sagen eher leich poppiger "Mainstream-Metal". Ansonsten vermisse ich Jorn Lande und Kai Hansen, und ganz im gegenteil, Bob Catley bringt die Songs mit seier friedlichen Stimme auf ein anderes Niveau (diesmal leider nur auf einem Song). Klar kann dieses Album nicht alles toppen aber es ist ganz Solide und das Orchesta passt irgendwie. P.S: Die letzten 3 Alben gingen nicht unbedingt in Richtung Hardrock eher Melodischer Powermetal mit weiteren Einflüssen.....

6/10

30.03.2013 - 16:17 Max Grün Diese "Kritik" (ebenfalls zwei der bisher drei Leserkritiken) trieft nur so vor verzerrender Subjektivität und unbelegten Plattitüden ("...der vom Avantasia-Cast zelebrierte AOR ist erschreckend bieder, nach Schema F zusammengebaut und lässt jeglichen Event-Charakter von damals vermissen." / "...selbst wenn Michael Kiske mittlerweile sowas wie der Nicolas Cage des Power Metals geworden sein dürfte...").

Man sollte ein Album doch als das was es ist bewerten (und dies so objektiv wie möglich) und es nicht aufgrund von unerfüllten Vorerwartungen verreißen.

Es ist kein lupenreiner Metal mehr und geht mehr in die AOR-Richtung? So what, wird mit Metal geworben!? Nein! Wenn Herrn Sammet diese Richtug momentan/mittlerweile besser gefällt, ist es doch sein gutes Recht, entsprechende Musik zu produzieren.

"Ist das nun tatsächlich noch das stets als Symphonic Metal propagierte Material, Stadionrock mit der Extraportion Bombast oder etwas ganz anderes?"
Welchen nicht völlig bornierten Menschen interessiert so etwas? Die Musik muss gut sein und entweder mitreißen, oder zum Nachdenken anregen und nicht irgendeinem Label entsprechen.

9/10

30.03.2013 - 11:14 Machiaveli Ultros HAHAHA! Ich dachte schon das niemand mehr den Mumm hat diesem ALbum das zu geben was es wirklich verdient! Diese ganzen Meisterwekrblablablubb Rezensionen gehen mir so auf die Eier. >Nur weil Avantasia jetzt mal ein echtes Orchester haben und die Songs episch angelegt sind, ist das lange noch kein Meilenstein. In der Angelegenheit lassen sich viele einfach für Dumm verkaufen. Ich mochte die ersten beiden Alben einfach weil sie damals als echte große Projekte angelegt waren und weil die Geschichte interessant und für das Genre total ausgeklügelt war. Aber spätestens seit dem dritten Album von Ava ist das doch wirklich nur noch Edguy mit Orchester. Wobei nein: Edguy ist in manchen Songs sogar epischer und fetter alös das!!

Habe das Album auch seit Donnerstag und ärgere mich was man mir da andrehen will. Hätte ich diese Rezension mal eher gelesen...
Aber gekauft hätte ich es mir ja sowieso, bin schließlich ein Sammler.

Den Abriss der Songs oben stimme ich zu und nicht wie es der User unter mir geschrieben hat. Wurde schon ganz gut erkannt. Man merkt auch, das sich der rezensent in der Metalopera Szene auskennt und genau wie ich ein wenig auf den Schlips getreten vorkommt. Ich will melodischen gut komponierten Metal und keine 80's Melodic Hard Rock Langeweile. Die gibt es auch bei Meta Loaf (gut erkannt!!!) und da schon seit Jahren besser und ausgereifter. Alle die diesem Album ernsthaft die Höchstpunktzahl geben würden haben das Album nicht gehört!

1/10

30.03.2013 - 11:01 The Vortex Wie der Schreiber dieser Rezension habe ich diese ganze Welle an M Operas damals mitgemacht. während ayreon ja immer so in die Prog Ecke gegangen ist, war ava das metal Gegenstück auch wenn andere Metal Operas ähnlich angelegt waren. Mittlerweile ist das nur noch ein schatten seiner selbst. Ich kann beim besten Willen nicht kapieren wie Leute sowas immer noch Meisterwerk nennen können? Streng genommen waren es die ersten beiden alben doch auch nicht. Es war nur was neues und etwas was vom metal Mainstream gut angenommen wurde aber meisterwerke brauchen mehr als chöre, namenhafte sänger und orchester. das ist auf THE MYSTERY OF TIME nicht anders nur dass sich das album noch mehr von seinen eintsigen Metalwurzeln entfernt. es wird ja sicher fans geben die das ganz toll finden, aber ich und viele andere brauchen das nicht. es gibt massenhaft gute acts im metal an denen sich tobi sammet bedienen kann, da langweilen solche eierlos-rock opis einfach. im großen und ganzen ist dieses album einfach nur die spitze der enttäuschung und auch die letzten alben hätten streng genommen nicht solche hohen bewertungen verdient. beim nächsten gelich klingenden sammet release bin ich dann mal raus...

PS: ich kann michial kiske einfach nicht mehr hören. seine große zeit ist VORBEI!

2/10

30.03.2013 - 00:01 carolus Endlich mal jemand, der sich traut gegen diesen ganzen Meisterwerke Hype anzustinken. Bin super enttäuscht was Tobi da abliefert aber so wie es im Review erwähnt wurde ist es einfach. Die Welt des Metals wimmelt nur so von grossartigen Sängern und stattdessen muss man sich mit Aor Barden zufrieden geben die selbst zu Zeiten des Spandex Metals schon zahnlos gewesen sind. Bei Edguy ist es genau so. Ich dachte immer Tobi wäre die Hoffnung des Power Metals aber er hat mal wieder bewiesen dass er immer nach dem gleichen Muster vorgeht und es anscheinend cooler findet mit langweiligen Melo Rock eine Entwicklung vorzutäuschen. Das Ergebnis: Jeder feiert es ab weil es an der Oberfläche wie ein superduperübermega Album erscheint. Die 4 von 10 finde ich sogar noch seeeeeeeeeeeeeeeeeeehr wohlwollend.

2/10

29.03.2013 - 12:37 Thomas Schön, dass nicht mal Biff Beyford und Joe Lynn Turner erwähnt werden... und "Sleepwalking" soll ein Metal-Alibi sein? Wurde die Platte überhaupt gehört? Gerade Sleepwalking ist hier die radio-taugliche AOR-Nummer. Ganz verstehen muss ich das nicht.

Die Platte sollte mal öfter und vollständig gehört werden. Und was ist dabei, wenn es jetzt mehr in die richtung Hardrock geht? Schon die letzten drei Alben sind zu 80% in diese Richtung gegangen. Man siehe "Carry Me Over", "Lost In Space", "Dying For An Angel", "I Don't Believe In Your Love", etc. und plötzlich wird einem daraus ein Strick gedreht? Für mich ist es das beste Album was nach der "Metal opera part one" abgeliefert wurde, denn es hat wieder dieses größere Musical-Feeling.

9/10

29.03.2013 - 10:13 Ky Kiske verdammt mutig vom rezensenten das album so kritisch anzugehen wo so viele andere seiten es so loben. muss da aber in jeder hinsicht zustimmen. habe es seit gestern abend (ein tag vor release) und alles in dieser review trifft zu. avantasia ist so belanglos und langweilig geworden, immer das gleiche. und v.a. die gastsänger haben mit metal NICHTS mehr zu tun. abgesehen da von habe ich in sachen opera schon 1000 mal besseres gehört. fazit, laaaaangweilig und schon wieder das gleiche!!

3/10