Britney Spears - B In The Mix: The Remixes - Cover
Große Ansicht

Britney Spears B In The Mix: The Remixes


  • Label: Zomba/SonyBMG
  • Laufzeit: 54 Minuten
Artikel teilen:
4/10 Unsere Wertung Legende
5.5/10 Leserwertung Stimme ab!

„B In The Mix: The Remixes“ richtet sich ausschließlich an die Fans, die wirklich alles von ihrem Star besitzen müssen.

Exakt eine Woche vor ihrem 24. Geburtstag erscheint mit „B In The Mix: The Remixes“ ein neues Album von Britney Spears. Es ist zwar „nur“ ein Remix-Album, aber mit „And then we kiss“ gibt es zumindest einen neuen Song zu hören. So wird Britneys Babypause geschickt überbrückt, nachdem bereits im letzten Winter das „Greatest Hits“-Album „My Prerogative“ erschien. Wir wollen ja schließlich nicht, dass der ehemalige Teen-Star in Vergessenheit gerät, bzw. dass ihm nach der Hochzeit mit Kevin Federline das Geld ausgeht.

Obwohl Remix-Versionen nur selten besser als die Originale sind und in aller Regel als Füllmaterial für Single-B-Seiten verbraten werden, hat man bei Britneys Plattenfirma zu diesem allerletzten Mittel gegriffen, noch etwas Geld aus dem Star herauszuholen. Denn ein Live-Album wird man sich auch weiterhin verkneifen. Allerdings ließe sich aus der letzten, skandalträchtigen Tour durchaus eine, ähem, feine DVD basteln. Aber davon existieren halt auch schon ein halbes Dutzend von Frau Spears.

Deshalb gibt es jetzt also elf remixte Tracks. Darunter befinden sich nicht nur neue Versionen ihrer großen Erfolge wie „Toxic“ (im Peter Rauhofer Reconstruction Mix), „...Baby one more time“ (im Davidson Ospina 2005 Remix), „Don’t let me be the last to know“ (Hex Hector Club Mix), „I’m a slave 4 U“ (Dave Audé Slave Driver Mix) und „Everytime“ (Valentin Remix), sonder auch frische Abwandlungen von Songs, die nicht als Singles erschienen sind. Als da wären „Touch of my hand“ (Bill Hamel Remix), „Breathe on me“ (Jacques Lu Cont’s thin white duke Mix) und „Early mornin’“ (Jason Nevins Remix). Damit sind (selbstverständlich) einige der bekanntesten und wichtigsten Vertreter der Remix-Zunft auf dem Album vertreten.

Als Highlight sticht der bis dato unveröffentlichte Dancetrack „And then we kissed“ in der Überarbeitung des niederländischen DJs und Remix-Superstars Junkie XL („A little less conversation“) heraus. Aber auch der Justice Remix von „Me against the music”, „Early mornin’“ und der Valentin Remix von „Everytime“ sind nicht von schlechten Eltern. Dennoch: „B In The Mix: The Remixes“ richtet sich ausschließlich an die Fans, die wirklich alles von ihrem Star besitzen müssen. Ansonsten ist diese CD überflüssig.

Anspieltipps:

  • Touch of my hand – Bill Hamel Remix
  • Me against the music – Justice Remix
  • And then we kiss – Junkie XL Remix
  • Someday (I will understand) – Hi-Bias Signature Radio Remix
Neue Kritiken im Genre „Pop“
Diskutiere über „Britney Spears“
comments powered by Disqus