Leserkritiken zu
Manowar - Gods Of War

  • Heavy Metal
5/10 Unsere Wertung
5.7/10 Leser Stimme ab!

15.08.2007 - 00:12 Warlord Das Album ist eines der besten Manowar-Alben.

Wer wirklich Manowar hört, stellt das auch fest. Manowar war noch nie die Headbanger-Band. Immer wieder haben sie neue konzeptionelle Aspekte in ihre Musik gebracht. Hier nur ein paar Beispiele: Album The Triumph Of Steel : Achilles, Agony and Ecstasy. Das ist nicht einfach eine Headbanger-Nummer, sondern so etwas wie kleine Metal-Oper.
Ganz durchgängig wird das beim Album Warriors Of The World mit Fight for Freedom, Nessum Dorma, An American Trilogy, The March. Das sind nicht die gewohnten Hail/Kill-Songs.

Auch erinnere ich gerne an "Grandpa tell me a Story". Keine einzige Gitarre, noch Bass, aber doch ein Klassiker!

Das ist nicht dumpfer Metal, sondern immer wieder eine Geschichte. Bei Warriors of the World sind es noch einzelne Stücke, bei Gods of War ist es die ganze Platte. Durchgängig und monumental.

Wer Manowar nur auf Manowar, Kings Of Metal and Hail and Kill reduziert, dem sei die CD Hell Of Steel zu empfehlen. Und mit dieser kann er dann gerne stehenbleiben.

Ich jedenfalls bin froh, dass Manowar es jedesmal schaffen, eben nicht immer die gleichen Songs zu produzieren. Jeder Song, jede CD ist anders. Und das ist gut so.

10/10

15.07.2007 - 23:15 Ysidro Manowar ist es gelungen sich mit dem Album neu zu erfinden. Wenn sich ne Band mal nicht weiter entwikelt schreit jeder sofort das es langweilig wird. Nun haben Manowar mit Gods Of War einen gewaltigen Schritt nach vorn gemacht, und jetzt schreien alle gleich das das nicht mehr Manowar ist. Aber das ist Blödsinn. Gods Of War ist eins der besten Alben überhaupt denn es hat, Die Musik, die Texte und die Geschichte die für ein unvergessliches Album nötig sind. Und wer das nicht einsieht, der versteht weder Manowar, noch wofür sie stehen.

10/10

21.05.2007 - 20:10 Andi Es gibt kaum eine CD in der alle Lieder spitzenklasse sind, so ist es auch bei Manowar. Seit gut 25 Jahren begleitet mich Manowar. Sie bringen CD für CD immer wieder spitzen Songs die immer sehr verschieden sind. Das Zeichnet Manowar aus. Auf der aktuellen Gods of War sind alle "Songs" wirklich spitze. Es stellen sich dir die Nackenhaare bei einem Song wie "Blood Brother". Diese CD lohnt sich schon für die 4-5 Songs der extraklasse. Und.... nicht laut hören,... dreh voll auf und spür den Song. Thats Manowar

10/10

13.05.2007 - 14:27 Pip Das war ganz bestimmt die letze Manowar Platte die meinen CD Schrank bereichern wird. Und das Konzert in München war genau so schlecht... Übermäßig viel Gelaber über irgendwelchen Firlefanz hätte man sich zu Gunsten einiger RICHTIGEN Songs schenken können. Das war übrigens auch auf dem Konzert so...

1/10

06.05.2007 - 03:34 Danjel Auch auf der neusten Scheibe haben es die Metalkings wieder mal geschafft einen Ohrwurm nach dem anderen zu bringen. Und an alle Denunzianten unter euch, die das Album schlecht zu machen versuchen: Ihr tut mir leid, daß ihr die Tiefgründigkeit dieses Meisterwerks nicht erkennt. Liegt es vielleicht daran, dass ihr kein Englisch könnt und die Texte nicht versteht ?!
Es handelt sich bei den Texten nicht um Geschwafel oder ähnliches, so wie es in letzter Zeit immer wieder von einigen Pseudo-Metalfans zu hören war, sondern um eine erstklassige Nachhilfestunde in Sachen nordischer Mythologie. Es ist schön, dass es noch Bands wie Manowar gibt, die dazu beitragen, daß das , woran unsere Uhrahnen tausende von Jahren geglaubt und dafür gekämpft haben nicht in Vergessenheit gerät.
In diesem Sinne............ carry we who die in battle............

10/10

26.03.2007 - 19:06 Warrior Also eines muss mann den Jungs echt lassen, Sie verstehen es Ihre Anhänger zu begeistern.
Wenn man Manowar mag, dann bricht dieses Album alles was es bisher an Musik gab. Wenn man Manowar nicht so toll findet wird man dieses Album hören und es weglegen.
Manowar ist keine Heavy Metal Band sondern eine Lebenseinstellung die nur wenige verstehen.
Hail Gods of War!

10/10

12.03.2007 - 17:26 pedro so, ich muss auch mal meine senf dazu abgeben. ich höre manowar seit 1987 und zum neuen album kann ich nur sagen, wenn jemand richtigen metal hören will ist er bei dem neuen album nicht wirklich richtig gut aufgehoben. gutgut, es gibt schon ein paar gute nummern aber seien wir mal ehrlich, die ganzen synthi-orchester einlagen und das gefasel sind wirklich nicht das, was ich von manowar hören will, die produktion lässt auch nicht wirklich die gitarren schön brettern.... also wie gesagt, ein wenig bin ich von der neuen platte schon enttäuscht... es sollte ja DIE manowar platte werden, das haben sie aber bei weitem nicht geschafft... es nutzt auch nichts, wenn jemand sagt, man soll die platte auf sich wirken lassen, ich will metal hören und davon ist leider zu wenig drauf.... sorry, deswegen nur 3 punkte, das konzert werde ich mir trotzdem antun ;o)

6/10

08.03.2007 - 17:03 Luzifer Das Album ist ein Meisterwerk, gewiss nicht für hirnloses headbangen, aber die geschichte über Odin und die Krieger jener Tage ist phenomenal. Ich bin bei weitem nicht der längste Manowar Fan, aber seit "Warriors of the world" kann ich ohne Manowar nicht mehr. Und mit dem neuen Album wird sich das auch nicht ändern. Solch Monumentale sounds und epische lyrics sind eine Schande für jeden der sie nicht versucht zu verstehen und das gesamtwerk auf sich wirken lässt. Ihr könnt es euch kaufen oder es sein lassen, aber lasst euch nicht von irgendwelchen Kommentaren beeinflussen und entscheidet selbst, denn das ist die Freiheit eines Kriegers, selbst zu entscheiden!!!

10/10

07.03.2007 - 16:36 ela so, nun hab ich die scheibe mittlerweile drei wochen lang auf mich wirken lassen und bin leider immer noch der gleichen meinung wie am 23.02. als ich sie gekauft und auch gleich angehört habe. ankündigung hin, ankündigungen her, als wahrer manowar-fan (ich bin es seit 1987) kann man von dem album eigentlich nur enttäuscht sein. wenn ich manowar hören will, dann sind das gitarren, bass und jede menge eric adams. aber was bringt die scheibe??endloses gequassel, wahre orchester- und chororgien die uns an ein hörspiel erinnern. wie soll man da bitte schön dazu headbangen?
der platz 2 in den charts tut sein übriges, dass man vermuten könnte, es geht in eine ähnlich kommerzielle richtung wie sie leider auch metallica vor ein paar jahren eingeschlagen haben. mit truemetal hat das meiner meinung nach nichts mehr zu tun. wirklich schade um eine der letzten großen heavymetalbands. Ich hoffe nur, dass mir auf dem konzert in drei wochen ein großteil der neuen scheibe erspart bleibt.

6/10

05.03.2007 - 00:25 Metalmaniac Das neue Manowar Album ist nur noch genial! Es ist ein sehr ausdrucksvolles Album. Klar, es hat viele ruhige Phasen aber man sollte es als ganzes auf sich wirken lassen. Dann betrachtet man es als Geschichte... eine geniale Geschichte über Odin. Spannend, mitreißend und unglaublich stark!
Das Lied "Sons Of Odin" hat es mir besonders angetan. GODS OF WAR ist meiner Meinung nach das beste was ich jeh von der Band gehört habe! Es ist zwar nicht so schnell wie z.B. Louder Than Hell aber es ist extrem episch und musikalisch gesehen ein Meisterwerk was seines Gleichen sucht aber vergebens findet :)

OTHER BANDS PLAY, MANOWAR KILL!!!

10/10

02.03.2007 - 15:48 Odins Warroir Ich habe mir dieses grandiose Werke direkt am ersten Tag besorgt. Es ist eines großen Gottes wie ODIN wirklich würdig. Leute kauft euch dieses Album! Jeder Cent ist es Wert. An all die Poser sei noch dies gerichtet: YOU WILL DIE BY STEEL!

10/10

02.03.2007 - 13:54 mömmsie also ich muss sagen, dass das neue album gods of war wirklich geil ist. hinter den liedern von manowar steckt ein tiefer sinn, mehr als bei anderen metalbands. entweder man mag manowar mit haut und haar oder gar nicht. sie haben sich auf jeden fall nicht zurückentwickelt sondern halte ihr niveau locker. ich finde manowar wird immer besser.

10/10

01.03.2007 - 17:59 Andre Ich muß hier mal für die Jungs von Manowar eine Lanze brechen. Das Album kommt in der ltd. Edition echt schick daher und wieder einmal beweisen sie das man immer noch eins draufsetzen kann. Die Metallhülle und die Lederoptik sprechen für sich. Außerdem zeigen sie das es mehr gibt als Gitarren zu vergewaltigen, denn "Army of the Dead" in Acapella klingt einfach nur poetisch schön. Und der Preis ist ja wohl der Oberhammer. So, und wem das nicht passt soll doch lieber Michelle hören. Doch einen Wermutstropfen gibt es. Ich singe gern beim Konzert mit. Das dürfte mir diesmal schwerfallen, weil ich nichts lesen kann. Das ist aber auch meine einzige negative Kritik zum Album.



Hail and Kill

10/10

01.03.2007 - 14:33 Thudergod Dieses Album ist der absolute Hammer und beweißt ein weiteres mal dass Manowar die beste Band in der Metalbranche ist. Die Texte sind tiefgründig und handeln nicht von belanglosen Phrasen wie es bei vielen anderen Bands der Fall ist. Höhrt es euch an ihr Emos und Poser. My swort will drink blood!!!!!!

10/10

01.03.2007 - 09:42 Matze Klein Da haben die vier Herren doch die Frechheit besessen und bringen alle 5 Tracks der Sons of Odin EP auch auf der neuen Scheibe. Aber als wahrer Fan kauft man ja alles. Ich weiss nicht,
ob ich das Konzept des neuen Albums verstanden habe, es handelt sich ja wohl um Odin. Für mich ist aber der wahre Gott auf dieser Scheibe der
Sänger Eric Adams. Seine Begleitband spielt leider so, als wäre alles am Computer erzeugt. Als Fan der 1. Stunde bin ich sehr enttäuscht, denn im Lauf der Jahre haben doch viele andere Bands Manowar überholt. Aber vielleicht bin ich ja auch schon zu alt für Ritterburgen.

4/10

28.02.2007 - 19:19 Son of Odin Eigentlich bringt es nichts, eine Bewertung über Gods of War zu schreiben. Ihr werdet dieses Albung nie verstehen, ihr werdet nie die Geschichte begreifen, die sich hinter den Schwertern, dem Blut und den Legenden versteckt hält. Ihr werdet dieses Meisterwerk nicht als dieses betrachten, was es ist. Ihr werdet nicht begreifen, was sich hinter diesem Albung verbirgt. Ihr habt alle keinen Plan. Dieses Albung ist absolut das Beste, was Manowar jemals produziert hat. Man kann die Kraft, die Stärke, die Emotionen die sich hinter jedem einzelnen Lied verbergen, nicht in worte fassen.

10/10

28.02.2007 - 13:57 Joe Besser als André kann ich es gar nicht beschreiben.

Und dieses Album wird die Spalte zwischen dem Lager der Fans und "Antifans" noch weiter auseinanderreisen. Ich finde das Teil einfach genial muss aber dazu sagen das mir speziell den Stimmungsaufbau über die klassische Musik irre gut gefällt. Wer nur ein reines Metalalbum ohne irgendwas darum will sollte lieber die Finger davon lassen oder sich die reinen Songs rausziehen und auf eine eigene CD brennen.

10/10

27.02.2007 - 23:56 Die 4 metal Tot, ende, aus, vorbei!!!!

Was soll das? Da labert Herr Mayonäse jahrelang stuss über True Metal und was ist seit dem Ausstieg von Ross the Boss passiert? Wie der Börsenkurs eines nicht mehr zu sanierenden Konzerns sank die Qualität von Manowars resp. Herr Mayonäses künstlerischen Ergüssen in die absolute Wert- und Belanglosigkeit.
Falls ihr wirklich einen Funken Verstand habt, verbrennt ihr euer Geld eher, bevor ihr es in diese musikalisch absolut wertlose Grütze investiert.

1/10

26.02.2007 - 18:01 OLLI ich meine, manowar hams allen Kritikern mit diesem Album gezeigt... Es ist meiner meinung nach ein episches Meisterwerk, was seines Gleichen sucht. Es war als Konzeptalbum zu Odins Ehren angekündigt! Also, was habt ihr Kritiker erwartet??? Es ist so gekommen, wie es angekündigt war... Richard Wagner wäre stolz!!! V.I.P.`s and Posers leave the hall

Manowar forever

10/10

25.02.2007 - 13:46 Dieter Simon hallo metal freaks, ich habe mir gerade mal die neue manowar reingezogen. na ja, was soll das den noch mit "true metal" zu tun haben??? mindestens die hälfte der scheibe kann man getrost vergessen, es sei denn "mann" steht auf klassische mukke. aber von den selbst ernannten kings of metal möchte ich so etwas nicht hören. es gibt drei-vier echte kracher, aber bei einer spielzeit von über 70 minuten ist das einfach zu wenig. das beste ist noch die verpackung der limited edition, ansonsten kann man sich die kohle wirklich sparen und lieber für ein "richtiges" metal album ausgeben !!!

Stay Heavy....Dieter S.

4/10

24.02.2007 - 15:01 Hexo Also jetzt kommt mal mein kleines Fazit. Ich bin auch bei dem Album hin und her gerissen. Weiß noch immer nicht so wirklich, was ich darüber sagen soll.

Ich hab ja auch die Ltd. Edition und muss dem Rich zu 100% zustimmen. Lohnen tut die sich nicht so wirklich. OK, die Metallhülle kommt schon fett, aber ich find das ehrlich ganz schön scheiße, dass ich mir bei Manowar.com das Booklet runterladen musste, weil ich keinen Songtext lesen kann :motz2:

Hier mal alle Songs, die auf der LTD sind in der Übersicht:

[*]Overture To The Hymn Of The Immortal Warriors
[*]The Ascension
[*]King Of Kings
[*]Army Of The Dead, Part 1
[*]Sleipnir
[*]Loki God Of Fire
[*]Blood Brothers
[*]Overture To Odin
[*]The Blood Of Odin
[*]Sons Of Odin
[*]Glory Majesty Unity
[*]Gods Of War
[*]Army Of The Dead, Part 2
[*]Odin
[*]Hymn Of The Immortal Warriors
[*]Die For Metal

Folgende Songs kommen ziemlich geil:
King Of Kings
Sleipnir
Loki God Of Fire
Sons Of Odin
Die For Metal
und haben mir beim ersten hören schon direkt gefallen.

Allgemein kann man sagen, dass die Qualität der Songauswahl im Vergleich zu den alten Alben ein wenig nachgelassen hat. Das Album ist nicht schlecht, aber nach der großen Ankündigung bin ich doch ein wenig enttäuscht. Synthesizerklänge noch und nöchern. Selbst bei der sonst gar nicht mal sooo schlechten Balade "Blood of Brother" ist der Synthesizer sehr dominant zu hören. Schade. Mittels Klavier wäre das definitv besser geworden.

Das Intro "Overture To The Hymn Of The Immortal Warriors" ist eins der schlechtesten die ist jemals von Manowar gehört hab. Sorry. Aber das können die Jungs besser. Auch "Overture To Odin" ist nur reiner Synthesizerklang. WARUM NUR?

Bei "Army Of The Dead" singt Erick Adams einen Chor alleine. Klingt lustig, ist aber auch nicht Manowarlike. Wo ist der richtige Chor?

Endfazit (vorerst):
Schlecht ist es nicht. Es gibt gute Lieder, es gibt normale Lieder und es gibt Songs, die man sich hätte sparen können. Alle im allen aber kein all zu schlechtes Album, aber unter dem Aspekt, wie sie es angekündigt haben... leider nicht so gut. Schade

6/10

24.02.2007 - 10:46 Markus Biegger Hallo, ich muß mich zum neuen Manowar Album auch mal aüßern.
Nach dem letzten Album und den Ankündigungen eines Joey de Mayo habe ich alles mögliche erwartet, aber nicht so einen Überhammer.
Joey mag viel darüber reden, daß das nächste Album noch größer, besser und lauter ist, aber er hat nicht zuviel versprochen, nein zu wenig!
Ich finde dieses Album ist eine Macht, die in dieser form noch nie erreicht wurde.
Es sind Wahnsinnsheadbanger dabei und die verschmelzen perfekt mit ihren Intros.
Sagenhaft ist auch "glory, majesty, unity" in dieser Ausführung, so verrückt können nur Manowar sein!
Mögen einige behaupten, daß überflüssige Instrumentalstücke dabei sind, aber dadurch wird eine Wucht und eine Macht entwickelt, die wirklich den Boden beben läßt und ihresgleichen sucht.
Manowar untermauern ihre Ausnahmestellung in der Metalszene wirklich großartig.
Kauft euch dieses Album und lasst euch umhauen und mitreißen von Manowar.
Manowar mögen absolut durchgeknallt, verrückt und wahnsinnig sein, was ihre Liebe zum Metal betrifft,aber so schreibt und macht man außergewöhnliche Musik, so entstehen Gefühle, die jedem Metaller die Tränen in die Augen treiben und kalte Schauer über den Rücken laufen lassen.
Joey, Eric, Karl und Scott
macht weiter so, ihr habt einen Überhammer abgeliefert.
Noch einen Tipp an alle gecasteten Superstars,
und die sich in den Charts befindlichen Trendies,die sich auch Lederjacken anziehen und auch schon mal mit einer Gitarre posierten.
Hört euch "Gods of War" an und geht wieder in den Proberaum, oder hört am besten gleich wieder auf, dieses Feuer habt ihr nicht in euch, und werdet es auch nie in euch haben.

Metal will never die!!!!
Hail and Kill

10/10

24.02.2007 - 00:26 André Gimpel Das ist sie also, die langerwartete neue Manowar Scheibe. Eines vorweg, es ist ein typisches Manowar Album geworden, mit den üblichen Attributen "Sword" "Steel" "Battle" "die" und natürlich "Metal".

Nun eine ausführliche Auseinandersetzung mit dem neuen Werk.

Es befinden sich 16 aufgeführte Tracks auf dem Album (hier die limited Edition), von denen aber nur 9 wirklich potentielle Lieder sind. Fangen wir mit diesen an. Die Lieder, die wirklich welche sind, sprich über alles verfügen wie Gitarre, Bass, Drums und Gesang, sind allesamt "gut" bis "sehr gut".

Das bereits als Singel auf der "Fire and Blood"-DVD veröffentlichte "King of Kings" ist ein starker schneller Track, der auf dem Albim nei aufgenommen und anders produziert wurde, er klingt jetzt etwas knackiger. Mit "Sleipnir" folgt eine schöne tenporeiche Hymne mit melodischem Gesang und Refrain mit Mitgröhl-Effekt, sicher eine starke Live-Nummer und eben typisch Manowar. "Loki, God of Fire" hebt sich dann etwas ab, ein wenig dumpfere Riff-Gitarren, sehr rockig und cooler Refrain, etwas anders, aber durchaus hörenswert, wenn im Outo langsam die Instrumente zurückgehen bis nur Gesang bleibt. Hier zeigt sich wieder Eric Adams bemerkenswerte Stimme. "Blood Brothers" ist eine serh nette Ballade, hauptsächlich von Gitarren begleitet, und vom Text und Melodie her sogar Radio- und Medientauglich, sehr gelungen. "Sons of Odin" war ja bereits vom erschienenen Mini-Album bekannt. Auch diese Nummer wurde neu produziert, etwas stärkerer Bass und mit Chor unterlegtem Schlussrefrain. Diese Nummer geht voll ins Ohr und stellt einen der Höhepunkte des Albums dar. Der Titeötrack "Gods of War" wurde ebenfalls neu arrangiert, mit Refrain als Intro und Chorunterlegung klingt er noch dramatischer als bekannt, und ist mit Abstand eines der Besten Lieder von Manowar überhaupt, eben wegen dem super Refrain. "Odin" wird von einem interessanten Gitarrensolo eingeleitet, stampft düster vor sich hin um sich am Ende in hymnischen Tönen zu erheben. Der Gesang ist auch hier einmal mehr hervorzuheben. Das offizielle Abschlusslied "Hymn to the immortal Warriors" macht seinem Namen alle Ehre, mehr Hymne geht nicht, ruhiges Intro, Orchesteruntermalungen en masse, starke Melodien und herausragender Gesang. Einach nur genießen und Gänsehaut bekommen. Der Bonustrack "Die for Metal" ist typisch Manowwar Klischee belastet, ein Stanpfer, metalfiernd und sorgt für Mitmachlaune, einfach nur großartig.

Nun aber zu den eher negativen Sachen. Wer sich die Tracklist ansieht wird sofort feststellen, dass es Tracks gibt, deren Namen schon auf deren besonderheiten hinweisen. Der Opener "Prelude to Hymn of the immortal Warriors" ist ein reines instrumentales Klassikstück. Eigentlich ganz nett, da auch die Melodien gefallen, aber es mit fast fünf Minuten zu lang. Danach folgt "The Ascension", was ja eigentlich das Intro zu "King of KIngs" ist. Auch hier mehr Sprechen als Gesang. Dieses wäre als Opener passender gewesen. Nun etwas auffälliges: "Army of the Dead part 1", ein kurzes Klassikintro, gefolt von einem guten Chorgesang. Als Füller sogar eine nette Idee, aber mit "Army of the Dead part 2" etwas später folgt das selbe Stück, nut mit längerem Kichenorgelintro, daher total überflüssig. Wenn man bedenkt, dass das selbe Thema im Schluss von "Odin" noch einmal auftaucht, macht es beide "Army..."-Teile überflüssig. "Prelude to Odin" ist, wie der Name schon sagt, wieder ein reines Klassikstück, und wieder mit fast fünf Minuten zu lang, unnötig. "The Blood of Odin" klingt nach einem strakem Titel, ist aber ein reines Sprachstück, das den Gott Odin beschreibt. Auch wenn Christopher Lee es spricht macht es das nicht besser, also auch überflüssig. Das absolute Maximum an Überfluss ist aber wohl "Glory Majesty Unity". Auch hier kein Lied, sondern wieder ein Sprechstück. Wer genau hinhört wird den Sprecher wiedererkennen, es ist der Großvater aus "The Warriors Prayer" vom "Kings of Metal"-Album. Und als wenn noch ein Sprechstück nicht schon genug wäre, folgt erwas so sinnloses (man muss es leider so sagen), als schon bekannte Sätze fallen (and whren the smoke did clear) und man sich sofort denkt "The Warriors Prayer" zu hören, als plötzlich genau dieses wieder gesprochen wird (man erninnert sich), nur dass diesmal eine Armee die Sätze nachspricht. da fragt man sich, was so etwas auf einem Album wieder zu suchen hat.

Zum Glück sind die Nettolieder aber so gut, dass sie diese Faux Pas ein wenig überstimmen.

Nun zur äußerlichen Form. Positiv ist auf jeden fall die aufwendige Aufmachung der Limited Edition. Schwerer Edelstahl Umschlag, schöne Buchform mit eingearbeitetem Booklet und einer Bonus-DVD. Nachteil aber hier, dass das Booklet nur in Runen geschrieben ist, und auch keine Texte vorhanden sind, wenigstens das hätte man erwarten können.

Es werden sich wie immer Geister an diesem Manowar-Werk scheiden, aber das ist eben Manowar, entweder man liebt sie, oder hasst sie. Alles in allem aber ein sehr gelungenes Album mit guten neuen Liedern, und durchaus empfehlenswert.

8/10

17.02.2007 - 08:12 michael Trilling Super album war ja auch nicht anders zu erwarten kann euch nur raten sie euch zu holen. bis dann Heavy Metal Univers

10/10

16.02.2007 - 22:47 Björn Bachmann Ich habe heute abend bei der Fight Night auf Pro 7 den neuen Manowar Song gehört und muß sagen,daß es ein typischer Kracher ist.
Keine Überraschung aber genau das was man von Manowar erwartet.
Bin schon auf die komplette CD gespannt.

8/10