Children Of Bodom - Stockholm Knockout: Live - Cover
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Children Of Bodom Stockholm Knockout: Live


  • Label: Spinefarm/UNIVERSAL
  • Laufzeit: 84 Minuten
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7/10 Unsere Wertung Legende
5.2/10 Leserwertung Stimme ab!

Die finnische Heavy-Metal-Band Children Of Bodom (benannt nach einer mysteriösen Mordserie am Bodom-See im heimischen Örtchen Espoo) ist gleich von Beginn ihrer Plattenkarriere im Jahr 1997 an die Spitze durchgestartet. Platinauszeichnungen und Nummer-eins-Alben im kleinen Finnland waren für die fünf Metaller um Frontmann Alexi „Wildchild“ Laiho (Gesang, Gitarre) nur ein Zwischenschritt auf dem Weg zur weltweiten Begeisterung.

Mit nunmehr fünf Studioalben im Gepäck (letzter Release war „Are You Dead Yet?“ im September vergangenen Jahres), begaben sich Janne Warman (Keyboards), Henkka T. Blacksmith (Bass), Jaska W. Raatikainen (Drums) und besagter Herr Laiho Ende 2005 auf große Konzertreise. Diese führte sie auch nach Schweden, wo Children Of Bodom am 2. Februar 2006 in der Stockholm Arena die Bänder für ein Live-Album mitlaufen ließen. Außerdem sollte Regisseur Patric Ullaeus das Konzert filmisch festhalten.

Beide Silberlinge stehen seit Anfang November als DVD („Chaos Ridden Years: Stockholm Knockout Live“) und Doppel-CD („Stockholm Knockout Live“) in den Läden. Das hier besprochene Live-Album kommt auf eine Spielzeit von 84 Minuten und zeigt die Finnen in absoluter Bestform. Was einst als Thrash Metal mit Black-Metal-Einflüssen begann, hat sich im Laufe der Jahre zu einer einzigartigen Symbiose entwickelt, die sich quadratisch, praktisch, gut unter Heavy Metal katalogisieren lässt. Die spielerischen Fähigkeiten der Musiker liegen gut hörbar weit über dem, was andere Genossen aus der „Blut und Todes“-Ecke zu bieten haben. Dadurch wird „Stockholm Knockout Live“ nie langweilig, zumal auch der Live-Sound schön druckvoll aus den Boxen knallt. Genau so müssen Live-Alben sein!

Anspieltipps:

  • Sixpounder
  • Needled 24/7
  • Angels don’t kill
  • We’re not gonna fall
  • Bodom after midnight / Bodom beach terror
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