Leserkritiken zu
Marilyn Manson - Eat Me, Drink Me

  • Hardrock
7.5/10 Unsere Wertung
5.8/10 Leser Stimme ab!

08.07.2007 - 15:49 Blade86 Manson hat es mit seinem neuen Album geschafft, an alte Glanztaten á la Mechanical Animals anzuknüpfen und diese stellenweise noch zu übertrumpfen! Musikalische Härte zeichnet sich nicht nur durch bratende Gitarrenriffs aus, sondern auch aus dem Gefühl heraus, dass die Musik vermittelt und da hat Manson echt was ganz Großes geschaffen!!!!
Straighte Rocksongs wie "Putting Holes in Happiness", "They Said That Hell's Not Hot", die Gothic Hymne "If I Was Your Vampire" oder etwa das verhalten druckvolle "You and Me and the Devil Make 3" machen EAT ME, DRINK Me zu einer enorm abwechslungsreichen Platte.
Mich als alten Manson-Fan stimmt dieses Album jedenfalls sehr froh, dass MM sein Pulver längst noch nicht verschossen hat.

10/10

13.06.2007 - 17:37 madlen manson überrascht mit neuem stil, etwas ungewohnt für alte mansonfans, aber dennoch super sound mit ohrwurmeffekt! mansons wandel wird auch mit dieser platte sichtbar, warum immer schocken - nein er haut die leute auch so vom hocker und zeigt, dass man ihn nicht immer nur in eine schublade stecken kann, sondern das in ihm mehr steckt als der ewige "schockrocker"... unbedingt kaufen!!!!

10/10

08.06.2007 - 20:48 Fili2489 3 Gute Songs, 8, die vollkommen nerven, 1 Remix, der besser unerwähnt bleibt: So lässt sich "Eat me, drink me" beschreiben. Eintönig, furchtbar depressiv, was aber mehr künstlich, als poetisch klingt, unkreativ. Viele Lieder lassen sich kaum unterscheiden! Ich bin wirklich enttäuscht, das kann MM 10 Mal besser! Einzige Lichtblicke:

Der geile Opener "If I was your Vampire", der einen wirklich wegdrückt;
das Kommerzielle Stück "Heart-Shaped Glasses", was sich als erste Single gut eignet, jedoch anderen Eindruck verleiht
und "Evidence", auch sehr eingängig.
Der Rest ist Fließbandarbeit... man hätte auch ein Lied von den 8 8x drauf brennen können, hat auf mich wirklich keinen Effekt....

selbst nach x-maligem durchhören erinnere ich mich nicht an die Songs. Große Enttäuschung! Für 3 gute Songs von 11 sind bei mir nicht mehr als 2 Sterne drin!

4/10

19.05.2007 - 17:06 Trisha Bittaker Die Riffs der neuen Scheibe von Marilyn Manson erinnern an frühere Alben (wie z.B. Holy wood) in einer Maske von "Golden Age of Grotesque". Seit dem Ausstieg von Twiggy Ramirez (Bass) und John 5(Gitarre) hat sich deutlich was im hause Manson getan. Tim Skold brachte frischen Wind in die Band und war Ursache für die Soundveränderung ab dem Album "Golden Age of Grotesque". Marilyn Manson hat sich mit "eat me, drink me" deutlich weiterentwickelt was man auch hören kann. Erstmals auf einer seiner Platten zu hören sind unüblich viele Gitarren Soli die, die Musik abrunden sollen, jedoch zum größten Teil eher schlecht als recht sind. Zudem trifft Manson beim Singen nicht immer jeden Ton, was er aber durch seinen typischen Gesangstil wieder gut macht. Trotz allem ist "eat me, drink me" ein gutes Album mit "Ohrwurmfaktor" das man sich auf jeden Fall kaufen sollte!

8/10

18.05.2007 - 22:17 Child of Bodom Das Album schließt neue Lücken und zeigt Manson in einem ganz anderem Stil, das Album ähnelt mehr der "Holywood" als der "Golden Age of Grotesque". Das Album beinhaltet in vielen Songs Soli was sonst eher nicht der Stil von MM ist, was mich persönlich jedoch nicht stört. Es ist ein Album mit genialen Gitarren Riffs,sehr guten Bassläufen und Manson n Hochform. Ich werde es mir auf jeden Fall kaufen!!

10/10

06.05.2007 - 13:54 ab fast enttäuschend, horcht sich an wie manson vor 10 jahren und die letzten 2 platten sind um welten besser!
werd mir das album sicher nicht kaufen, wenn es in den handel kommt!

4/10