Leserkritiken zu
Linkin Park - Minutes To Midnight

  • Nu-Rock
4/10 Unsere Wertung
6.5/10 Leser Stimme ab!

05.11.2008 - 19:19 Knight925 Linkin Park hat mich zusammen mit einigen anderen Bands zum Nu-Metal/Metalcore gebracht und war immer eine meiner Lieblingsbands.
Fast sämtliche Songs auf Hybrid Theory und Meteora waren einfach nur bombastisch!
Eine der wenigen Bands wo man wirklich grinsend die gesammte Platte hören kann, ohne wirkliche Aussetzer.
Dann kamen ein paar Alben die keine waren:
Live,Hip-Hop-Remix,Remix-Remix
hat mich nicht weiter gestört, da sie akzeptabel geklungen haben und nicht den anspruch erhoben haben ein richtiges neues Studioalbum zu sein.

Als ich mal wieder Auto gefahren bin und mal wieder eines dieser nervigen Chart-Hits auf HR3 gehört habe, die man ohne Cd-player leider hinnehmen muss, dachte ich:
Irgendwie kommen mir die Stimmen doch bekannt vor...
hmm...
Ich konnte mir zunächst noch keinen Reim darauf machen.
Naja hab mir dann das neue Linkin Park Album geholt.
Voller Vorfreude schmeisse ich sie an, die eine neue cd meiner wenigen absoluten lieblingsbands.

1.ka, was wake mir sagen möchte aber egal.
2.given up: auf angenehme weise anders, freude steigt (:
3.leave out all the rest: will mich wer verarschen? hab ich nen fake erwischt? das ist doch kein linkin park....
4.bleed it out: party rock, ganz witzig
5.shadow of the day: ja, irgendwer will mich verarschen.... gibt keine andere erklärung...
6.what ive done: meine ansprüche wurden bereits so eingeebnet dass ich das schon gut finde!
7.hands held high: eine hiphop-schnulze? jetzt reichts aber langsam... ich will linkin park hören....
8.no more sorrow: ich hab die idee mir ne cd zu brennen, wo nur "given up","bleed it out" und "no more sorrow" drauf sind 3/8
9. valentines day: haha... sehr witzig....bitte hört doch endlich auf mit sowas.....
10.in between: AUFHÖÖÖÖÖREEEEEN!!!!!!!!
11. davon dass ihr nen gitarrensolo in nen langweiliges lied packt wird es NICHT besser!
12.the little things give you away: hehe, gut dass ich die cd schon längst nicht mehr ernst nehme....

so jetzt reichts aber.....
ich hör jetzt "Hit The Floor" von "Meteora" und tu so als ob es immernoch nur 2 alben geben würde! (:

3/10

26.09.2008 - 23:41 Me82 Eigentlich würde einem echten LP Fan nur ein Wort genügen, um zu beschreiben, was er von diesem Album hält: Schrott!!!

Ich hatte schon beim hören der ersten Singleauskopplung
"What I´ve done" ein ungutes Gefühl. Da war der Main Stream Weichspüler schon deutlich rauszuhören. Als MTM dann letztendlich rauskam, hab ich mir die CD schonmal vorsichtshalber im Laden angehört...na ja und bis auf Given Up hat mich kein einziger Song wirklich vom Hocker gerissen. Das neue Album grenzt schon fast an einer Beleidigung für die LP Fans der ersten Stunde! Minutes to Midnight...ein echter Griff ins Main Stream Klo; Finger weg!

Bleibt nur zu hoffen, dass sich die Jungs um Chester und Mike wieder auf ihre Wurzeln besinnen!

1/10

29.07.2008 - 21:11 Michi Ich habe absichtlich so lange mit der Kritik gewartet, einfach, um zu sehen, wie das Album auf lange Zeit taugt, und wie sich LP präsentieren (Singles etc.). Viele haben ja gesagt sie fänden es mutig/toll, dass sie was neues probieren. Ich fand/finde nicht, dass sie was ändern hätten sollen. Aber gut, frischer Wind kann nicht schaden, wenn er denn gut ist. Das Ergebnis: Schlichtweg enttäuschend! Ich wollte doch Linkin Park hören, und was hör ich? Eine kommerziell verseuchte Alternative Band mit der gleichen Besetzung und blöderweise auch dem gleichen Namen wie meine (bis dato!!) absolut liebste Band.

Die Musik? Anders. Die Härte? Fehlt fast komplett. Das gekonnte zusammenspiel von Shinoda undBennington? Fehlt komplett (`Bleed it out´ überzeugt in der Hinsicht wirklich nicht). Die tollen Texte? Viel zu politisch! Hm, mein erster Eindruck wäre ´ne -2 gewesen, weil das aber nicht geht, habe ich versucht, mich ein Bisschen renzufinden: was soll ich sagen? Die Songs sind auf Dauer ganz gut (v.a. Track 2 und 8^^). Also mein Fazit: 3/10

ABER: Fans von LP und NuMetal allgemein: FINGER WEG!!

Hups, hoffe das kommt nich zu spät...

3/10

17.06.2008 - 15:28 Shaddix 1) Wake --> nettes Intro, mehr nicht 6/10
2) Given Up --> das wohl härteste Lied am Album 8/10
3) Leave Out All The Rest --> schöne Ballade, die aber nach 10x hören langweilig ist 5/10
4) Bleed It Out --> wieder ganz guter Song, aber eben kein Brüller 6/10
5) Shadow Of The Day --> totlangweilige Ballade ohne Highlights 2/10
6) What I've Done --> dem Lied fehlt die nötige Power daher 4/10
7) Hands Held High --> einfach nur schrecklich das Lied 3/10
8) No More Sorrow --> 2-härtestes Lied am ALbum und auch 2-bestes 7/10
9) Valentine's Day --> noch die beste Ballade, überraschend gut 7/10
10)In Between --> Mike Shinoda hat versucht zu singen kläglich gescheitert 1/10
11) In Pieces --> interessantes Stück 6/10
12) The Little Things You Give Away --> okay, aber viel zu lang 5/10

Alles in allem enttäuschend und somit 5/10 Punkte fürs Album

5/10

25.01.2008 - 12:06 fatrick So Leute! Nun is das Album schon recht lange draußen und ich muss sagen, dass ich am Anfang skeptisch und fast sogar abgeschreckt war. Das Album traf ganz und garnicht meine Erwartungen. Doch jetzt nach einiger Zeit des Reinhörens muss man gestehen das LINKIN PARK das beste, qualitativ hochwertigste Album in ihrer Musikkarriere rausgebracht haben. Es mag zwar softer sein, aber dafür melodischer und durchdachter. Da sitzt jeder Ton an der richtigen Stelle. Alle Lieder gehen ins Ohr und mit Hands Held High wurde meiner Meinung nach der beste Songtext seit langem abgeliefert. LP ist eben erwachsen geworden, was sich sehr deutlich in ihrem neuen Sound widerspiegelt. Wer auf harte Riffs steht soll sich weiterhin die alten Alben anhören. Aber wer die PERFEKTE Mischung haben will, sollte alle Alben hören und dann selber bemerken, was für ein Mist von vielen Kritikern zum neuen Album geschrieben wurde. Adios Leutos!

10/10

01.12.2007 - 20:23 LP forever "das neue neue album mtm stand im regal des musikshops, wurde erwartungsvoll herausgenommen, ehrlich bezahlt,zuhause voller freude in den cd-player geschoben, auf "play" gedrückt,gehört und dann:geheult",so könnte die geschichte eines echten LP-Fans lauten. das neue album war echt eine totale entäuschung,sie haben zwar gerade durch diese stilistiche veränderung mehr fans gewonnen haben,jedoch haben sie jeden echten linkin park fan entäuscht. und so kann man nur sagen:die,die dieses album gut fanden sind hauptsächlich einfach nur mitläufer der aktuellen charts(die so betitelten "what i´ve done leute". so kann man sich für das nächste album nur wünschen,dass es mehr so ist wie die vorgänger(hybrid theory, meteora).

verfasst von einem echten LP-Fan und so sage ICH trotzdem:LP 4ever

1/10

06.07.2007 - 16:05 BHorst seht mal drüber hinweg das Linkin Park auf der Platte steht.denkt euch einfach nen anderen namen drauf... ich finde die scheibe super klasse. ich vergleiche die platte nicht mit den vorherigen, weil wenn sie genau so wäre wie Meteora oder Hybrid Theory hätte ich sie mir nicht kaufen müssen.
Ich bin ein kleiner Romantiker und mir gehen die lieder wie öl runter :)
Habe die platte direkt am 11.5. gekauft und war anfangs auch "Überrascht" aber ich habe sie trotztdem Liebgewonnen.

GRuss BHorst

10/10

02.07.2007 - 10:33 Sascha Gasse Ist doch schön das sie mal etwas neues ausprobieren.Nach den letzten alben mussten sie ma was neues machen die alte richtung wäre sonst noch abgestumpft worden,klar hört man sowas gerne.Nimmt man mal das Album mit Jay-z,da haben sie doch auch etwas neues versucht,weil der alte style einfach nicht mehr das Publikum gezogen hat.

10/10

27.06.2007 - 11:54 Mart MTM unterscheidet sich wesentlich zu seinen Vorgängern, aber in positiver Weise. Manch eingefleischter Linkin Park-Fan wird die harten Riffs und das heftige Shouten vermissen, doch die Annäherung an den Mainstream erweist sich hier als richtige Entscheidung.
Den alten Stil aufzugeben und einen neuen Weg einschlagen, nachdem man als Band bereits unzählige Platten verkauft hat, ist einfach nur mutig. Dass man hier auf das, was LP mal ausgemacht hat, verzichtet und sich "neu" erfindet ist wirklich mutig und das Ergebnis kann sich sehen lassen.
Während LP sich mit den vorangegangen Alben aus meiner Lieblingsbandliste rauskatapultiert hat haben sie mit diesem Werk den Weg darauf zurückgefunden. Natürlich klingt LP jetzt anders, langweilig und soft sagen die eingefleischten Fans während die anderen begeistert sind.
Rausgekommen ist hierbei ein stimmungsvolles und keinesfalls langweiliges Album. Eingängie Balladen wie "Shadow Of The Day" und härtere Songs wie "No More Sorrow" sorgen für genügend Abwechslung. Nebenbei gelingt mit Songs wie "Valentine´s Day" ein Spagat zwischen verschiedenen Genres.
Letztendlich ist dieses Album absolut empfehlenswert.

8/10

24.06.2007 - 16:42 Miss_X Ich kann mich eurer Kritik garnicht anschließen. Was habt ihr alle gegen etwas neues?Ist es nicht eig großartig, dass Linkin Park auch mal etwas anderes ausprobiert? Ich finde sie haben ein grandioses Album zu stande gebracht, dass vllt nichtmehr ganz dem alten Stil von LP entspricht, dennoch genial klingt und keinesfalls nach mehrmaligen Hören ermüdet.

Ich kann das Album nur empfehlen für alle, die offen sind für etwas neues und nicht stur nach dem alten Verlangen - schließlich wächst man durch Veränderungen!!

8/10

19.06.2007 - 23:33 Zebrahead Das Album ist einfach nur lahm und kann in keinster Weise empfohlen werden. Linkin Park hat sich damit selbst getötet, den Spagat auf den alten Stil werden Sie wohl kaum wagen bzw. schaffen. Schade um LP.
Zum Glück haben Sie beim Konzert letzte Woche in Zürich viele alte Songs gespielt, sonst wären die über 60 EUR rausgeworfenes Geld gewesen. Die Ticketpreise sprechen übrigens auch für die komerzielle Ausrichtung der Band.

1/10

15.06.2007 - 15:57 Franzinius Um eines gleich vorweg zu nehmen: Ich finde das ALbum wirklich super mies und das ist fast noch zu nett ausgedrückt. Es wird immer schlechter je öfter man es sich anhört. Leider ist LP zu einer einzigen Geldmaschine mutiert. Man muss sich das mal auf der Zunge zergehen lassen. Diese Band hat 3 Studioalben (ersten beiden sind wirklich genial)herausgebracht. Dem gegenüber stehen 3 äußerst schwache und wenig wertvolle "Nebenproduktionen". Es ist ja OK wenn man sich ausprbieren will, aber das scheint mir doch eher aus reiner Geldgier gemacht worden zu sein. Frei nach dem Motto: Wenig investieren viel rausbekommen.
Nun aber zurück zum Album. Nach einem schwachen Intro (Was soll denn das Geklimper?) gehts relativ peppig los. Jedoch deutet sich schon hier an, das die Gitarren viel zu schwach klingen (Hallo ihr seid doch eine Rockband oder nicht). Ein ordentlicher Song (Der Beste). "Leave out all the rest" ist an schmalzigkeit schon nicht mehr zu übertrumpfen. Mal davon abgesehn, dass er einfach nur schlecht ist und von Dieter Bohlen hätte komponiert worden sein
könnte. Track Mummer 4 wartet mit geklatsche und Sprechgesang bis zum abwinken. Aber auch hier fehlt das Überraschungsmoment. Man wartet hoffnungsvoll auf den Gitarrendurchbruch, doch man wartet vergebens (Bis zum letzten Song). Dürres geklatsche bis zum Schluss. Nach einer Minute einfach nur noch lahm. "Shadow of the Day" komert wie "Leave out all the rest" vor sich hin. Einfach nur schlecht und ermüdent. Damit geht man bestimmt nicht in die Musikgeschichte ein. Wenn Joe Cocker so einen Song macht ist das ja noch OK (wenn auch nicht hörenswert), aber LP. NEE!! Auch der Rest des Albums komert so vor sich hin. Lediglich "No More Sorrow" ist noch ein Lichtblick. Aber auch hier entpuppen sich die zu schwachen Gitarren als Nachtteil und der Funke springt dadurch leider nicht ganz auf den Hörer. Trotzdem das Licht in einem ansonsten ganz düsteren Tunnel.
Mit Abstand das schlechteste Album, das ich je gehört habe. Finger weg!!

1/10

14.06.2007 - 13:46 David Nach mehrmaligem Anhören der Scheibe muss ich sagen, dass mir dieses Album größtenteils nicht gefällt. Warum nicht? Dazu muss erst folgendes gesagt werden:

Für mich war Linkin Park mit ihren 2 Studioalben (Hybrid Theory und Meteora, die anderen lasse ich mal wegen 'Aufwärmen alten Stoffes-Alben' weg), die nicht besonders anspruchsvolle Musik machten, jedoch immer ordentlich durch die Boxen tönten, dicken Gitarrensound hatten und auf jeder Party als Party-Rock gespielt werden konnten.

Ihr neues Album hat allerdings nach meiner Auffassung nur sehr wenige dieser Stücke zu bieten. Größtenteils sind die Gitarren im Hintergrund oder clean. Und genau da sitzt das größte Problem von Linkin Park: Die mangelnde Variation.
Gab es früher noch überwiegend den harten Gitarrensound und den brachialen Gesang gibt es heute nur noch extrem eintönige Schlagzeugbeats, die sich mitunter durch ein ganzes Lied fast gar nicht ändern und von Fills kann keine Rede mehr sein.
Versteht mich nicht falsch, früher war es vom Schlagzeug nicht anders, aber es fiel nicht so ins Gewicht.
Auf MTM langweilen daher die zuckersüßen Melodien schnell und so mancher wird sich wahrscheinlich über das rausgeschmissene Geld ärgern. Da ändern selbst die Texte nichts mehr.
Denn so wie es ist, ist das Album eine noch stärkere Unterwerfung an den Mainstream als die anderen beiden Alben(wer hätte gedacht, dass dies noch möglich sei) und wird auch nicht mehr so viele Parties in Schwung bringen wie damals.

Mein Vorschlag:

Kauft euch bei einem Musikanbieter im Internet die drei Songs 'Given Up', 'What I've Done' und das meiner Meinung nach stärkste Stück der Platte 'No More Sorrow', wenn ihr Linkin Park in Reinkultur hören möchtet.

David

4/10

11.06.2007 - 15:08 Avalon Ich kann mich der Kritik nicht anschließen. Ich persönlich finde es grandios, da es meiner Meinung nach den Spagat zwischen Rock und und guten Melodien hervorragend meistert. Natürlich haben sie etwas vom "alten Linkin Park" aufgegeben, aber wie soll sonst etwas neues möglich sein ???
Ich finde es gut, dass die Jungs mal was neues ausprobiert haben.
Ich kann die Platte nur weiterempfehlen.

10/10

08.06.2007 - 10:19 Timo Nein! Es ist anders, ja, aber nicht so anders wie manche behaupten. Hört man die alten Alben durch findet man immer songs, die auch auf MTM gepasst hätten. Breaking the Habit, My December, Crawling (Reanimation), aber auch Dedicated hätte zu diesem Album gepasst.
Und gerade Valentine's Day, das in der Kritik gern mal verrissen wird, halte ich für sehr gut. Es beginnt eher ruhig, steigert sich dann langsam, um dann einem Piano-Solo platz zu machen, und im schönen melodischen Rock-Finale endet. Einer meiner Lieblingssongs!
Aber auch die Texte sind sehr gut. Zum Beispiel in Hands Held High, auch ein tolles Stück.
Der Funfaktor kommt aber auch bei diesem Album nicht zu kurz dank Stücken wie Bleed it Out und Given Up, wobei vor allem Bleed it Out wenig Tiefgang hat, dafür aber umso mehr Spaß macht. Und so wie es sich anhört, hatte auch die Band viel Spaß mit diesem Album.
Ach ja, ein weiterer Grund dieses Album zu kaufen ist das Album an sich. Die Aufmachung der Limited Edition ist einfach super. Nur leider passt die nicht in den CD-Ständer... dafür umso besser ins Bücherregal ;)

10/10

06.06.2007 - 17:17 dieMaggi Joa, was soll ich großartig sagen? Das Album ist eindeutig der HAMMER! =)
Ich meine, es geht ein bisschen ruhiger zu, aber auch hört man den "alten" Lp-stil raus =) also ich finds total klasse, weil es auch mal harmonischer zugeht und einfach supitolli zum Nachdenken geeignet ist und wow .. =) einfach nur SPITZE!
Lp 4tw ;)

10/10

06.06.2007 - 12:22 marc Ja, das Album ist anders. Die Musik ist größerer und weniger speziell geworden, hymnenhafter und farbiger.
Die Mischung aus Balladen und etwas härteren Stücken ist etwas gewöhnungsbedürftig, aber die Melodien bleiben im Gehörgang stecken.
Es gehört eben zu jeder Band dazu, dass sie sich in ihrer Stilrichtung verändert. Der Stil der alten CD's auf dem neuen Album hätte auf dem großen Musikmarkt keine Chance gehabt, vielleicht eher bei den alten Oldschool-Fans. Aber was wäre dann in den Kritiken gestanden?
Wären Linkin Park komplett ihrem alten Stil treu geblieben, dann hätte man das Album entweder als langweiligen, nicht genug innovativen Abklatsch bezeichnet, oder verrissen, weil es keine ordentlichen Chartplatzierungen bekommen hätte.
Wer Linkin Park schon immer mochte, dem wird auch dieses Album gefallen, da bin ich mir sicher, denn der typische LP-Fan steht auf diese Mischung.

8/10

05.06.2007 - 13:20 Sascha Rieke Also ich will nichts negatives zu Linkin Park sagen. Ich mag das album sehr. Alleine wenn man als band nach 40 Millionen verkauften alben es wagt sich um 180Grad zu drehen verdient Respekt! Das Album selber ist meiner meinung nach gut gelungen und sehr abwechslungsreich... mal Hart, mal soft, mal Rap mal Scream... alles dabei!

10/10

30.05.2007 - 20:29 Xini99 Ich muss leider auch sagen, dass ich in gewisser weise enttäuscht bin. Ich bin ein absoluter Linkin Park Fan, Linkin Park produzierte in den letzten Jahren viele sehr sehr gute Lieder. Ich erinnere mal an: Faint, Figure 09, In the End, Forgotten, Papercut, Don´t stay and many more...
Ich frage mich echt, wieso sie nicht auf dieser erfolgreichen Schiene weiter gefahren sind. Es gab selten Alben, wo ich so viele Lieder gut fand wie z.B. bei Meteora. Aus den 2 Alben fand ich alle Lieder bis auf 2 oder 3 richtig gut. Und nun ist es genau anders rum, es sind 2-3 Lieder gut und der Rest eher nicht. Ich find es echt schade. Der Kauf lohnt sicher meiner Meinung nach auch bzw. gerade für Linkin Park Fans nicht.

6/10

28.05.2007 - 15:17 Tanger Also das Album ist zugegeben ein wenig anders als seine Vorgänger. Ein wenig "weicher" sag ich jetzt mal. Manche sagen, man merkt richtig, dass Linkin Park in die Jahre gegangen sind und man diesbezüglich auch in deren Musik wiederfindet.

- Ich sehe das auf keinen Fall so!
Linkin Park schlägt ne neue Art von Musik an... gerade das etwas im Vergleich zu andren Alben ruhigere und sentimentalere auf "Minutes to Midnight" machen das Album zu einem nie dagewesenen besonderem Klangerlebnis. Man muss das Album wirklich mehrmals (!) durchhören, um nachzuvollziehn, was wir "Kritiker" hier in CDstarts meinen ^^...

Nichtsdestotrotz lautet mein Fazit: 5 Punkte!!!

10/10

28.05.2007 - 12:21 Linkin_Babe Ich hab vor paar Wochen schonmal einen Eintrag gemacht und gesagt das wäre einfach nur MÜll das Album mitlerweile muss ich sagen gefällt es mir nach paar mal hören doch sehr gut. Wie gesagt es ist eine völlig neue Richtung von ihnen aber es klingt trotzdem gut darum geb ich dem Album nun 5 und nicht mehr nur 1´nen Punkt.

10/10

27.05.2007 - 02:58 HIlti Ich hab mir das Album trotz solcher Kritiken (oder gerade deswegen) geholt und muss sagen... ein so überzeugendes Album hab ich selten erlebt.

Ist es am Anfang ein wenig ungewöhnlich, zeigt es aber welchen Reifeprozess LP durchlaufen hat. Es wäre doch schade wenn es 100%ig den Erwartungen entsprechen würde. Musikalischer Stillstand bedeutet den Tod einer Band. Leider wird dies zu selten erkannt. Echte Freunde der Musik schätzen gerade die neuen Wege, welche beschritten werden. Ich bin mit LP zusammen reifer geworden und gerade das gefällt mir. Zu viele Bands verharren auf ihr Klischee, da ist gerade so ein Stilbruch bewundernswert.

Man muss nicht jede Neuerung mögen, aber wenigstens sachlich beurteilen können.

10/10

24.05.2007 - 21:22 Max Ich habe das Album jetzt ungefähr 5x durchgehört und ich teile nicht die Auffassungen der meisten Menschen hier. Für mich ist das Album weder langweilig noch ein poprockmainstream-projekt und weiß auf jeden fall zu gefallen.
Linkin Park hat versucht ihren Stil umzuarbeiten und etwas neues zu produzieren. Jetzt wirft man ihnen einfallslosigkeit und mainstream vor. hätten sie ihren nu-metallstil fortgesetzt, egal wie genial das album gewesen wäre, auch dafür wären sie in die kritik gestanden. bei dieser nu-metall version hätten sie aber deutlich mehr alben verkauft. Nun haben sie sich aber für das risiko entschieden und auch poppigere lieder wie 'leave out all the rest' oder 'valentine's day' mit auf die platte genommen. sie werden wissen,dass viele ihrer fans diese lieder nicht mögen und das album nicht kaufen werden.dennoch wollten sie ihr gefühle in genau solchen songs mitteilen.'the little things give you away' finde ich brilliant genau wie 'in pieces', da sie durch einsatz völlig neuer (für linkin park verhältnisse) musik ínstrumente und die ausreifung der gesangsstimme einen großen schritt nach vorne machen. man glaubt was die jungs dort rüberbringen mit all den neuen nuancen (hat jemand ein gitarrensolo oder indonesisch angehauchte klänge auf hybrid theorie oder meteora vernommen?).
die rocker auf minutes to midnight wissen ebenfalls deutlich zu überzeugen.
mir ist egal ob andere leute die platte mögen oder nicht, aber bei den aussagen bitte fair bleiben und nicht nach einmaligen hören einen punkt geben!
ich sehe diese album vor allem als befreiungsschlag dass die türen für weitere kreative musikstücke weiter öffnet und das linkin park live programm abwechslungsreicher kompletiert.

10/10

24.05.2007 - 14:20 florian danke für diesen artikel! ihr sprecht mir aus der seele! das album ist zwar nach mehrmaligen hören akzeptabel, doch von lp is nichts geblieben. wenn sie ne andere richtung eingehen, sollen se das wenigstens nicht als lp verkaufen, sondern als band die bekannt ist pop songs zu produzieren. (der komerz machts aus)

1/10

23.05.2007 - 15:01 Ich muss sagen, als ich das Album die ersten paar mal gehört hatte, gefiel es mir nicht sonderlich gut... aber jetzt nach etwa einer Woche find ich das Album einfach klasse. Bis auf Hands Held High... da macht mir das ständige "Amen" im Hintergrund irgendwie angst.

10/10

21.05.2007 - 19:27 Markus Tjoa, was soll man zu diesem Album schon schwer sagen? Habs mir bei 'nem Kumpel 'n paar Mal angehört und schwanke momentan noch, ob ich mir des wirklich antun soll.
Von dem alten Stil is auf diesem Album recht wenig zu hören.
Angefangen bei "Wake", was an sich ein gute Einleitung zum nächsten Titel "Given up" is, der auch etwas vom alten Flair aufleben lässt. Nett anzuhören, aber auch nich auf Dauer.
"Leave out all the rest" find ich persönlich ganz gut. Ein langsamer Song zum mitträllern, würde aber auch kein Charterfolg bringen.
Das nächste wäre "Bleed it out". Was soll man davon halten? Es zwingt einen irgendwo auch zum mitträllern und der Beat verleitet einen zum mitduseln. Aber wirklich einen umhauen tut es gewiss nicht.
"Shadow of the day", dazu sag ich garnix, weil es einfach nur langweilig ist, genauso wie "Hands held high" und "The little things give you away", gefallen mir alle 3 einfach überhaupt nich.
"What i've done" (die erste Single-Auskopplung) und "No more sorrow" sind eher im alt-gewohnten Stil und sehr nett anzuhören. "What i've done" is auch mein Favorit von dem Album.
Wären nur noch "In between", "Valentine's day" und "In pieces"
Die letzten beiden gefallen, vorallem der Schluss wirkt nochmal rechts kräftig und hindert einen am einschlafen, was sich bei beiden Titeln auch ganz gut verkaufen lässt.
"In between" neigt wirklich zum einschlafen.

Fazit:
Bis auf Einzelfälle hätte man sich das Album sparen können. Viele der LP-Anhänger werden ziemlich enttäuscht sein, weil der alte Sound so gut wie garnicht mehr präsent ist.
Die "Note" entstand nur durch den Gesamteindruck auf alle Leute, nicht nur LP-Anhänger.
Für eingefleischte fällt das Album wohl eher nochmals um eine Note.

Soviel zu diesem Album, hat LP die Power verloren?

6/10

19.05.2007 - 14:53 Tose Die Balladen (Leave Out All The Rest und Valentine´s Day) finde ich total gelungen und auch die härteren Songs (Given Up, durchaus auch die erste Single What I´ve Done, Bleed It Out und No More Sorrow) sind total gut geworden.
Besonders hinweisen möchte ich auch auf "In Between": Nicht, weil es ich es besonders gut finde, sondern da Mike singt und es echt gut macht!!
Aber leider sind auch - für meinen Geschmack - echt schlechte Songs auf dem Album. Diese sind eindeutig Shadow Of The Day und Hands Held High.
Aber man hört heraus dass jedes der Bandmitglieder seinen Teil beigetragen hat und musikalisch ist das Album einwandfrei, bloß etwas gewöhnungsbedürftig. Seit wann ist es schlecht, etwas neues auszuprobieren?? Vielleicht merkt ja jeder von uns früher oder später, nach dem 10. Hören, dass "Minutes To Midnight" eigentlich ein super Album ist und den Vorgängern in keinerlei Hinsicht nachsteht.

8/10

18.05.2007 - 20:21 Gx990Pr3 naja...
die eine hälfte ist gut, doch die andere nicht so sehr...
ist mir einfach noch zu ruhig und vermisse genauso wie schmiddi das gebrülle
das soll metal, rock oder rap sein und kein schlager müll

6/10

18.05.2007 - 17:41 Master1337 Das Album ist die absolute Enttäuschung! Mit solch einem Weichspülkuschelrock und miesen, vorhersagbaren Melodieverläufen hab ich beim besten Willen nicht gerechnet. So sehr hat mich noch nie ein Album enttäuscht!

1/10

17.05.2007 - 18:47 Stefan Vor-Fazit: Leider nicht mehr LP, aber trotzdem ein wahnsinnig gutes Album!

Jetzt, nach fast einer Woche, habe ich das Album richtig ins Herz geschlossen.
Anfangs war ich jedoch sehr enttäuscht gewesen, jedoch ist LP nicht völlig verschwunden: Bleed it Out, Given up und No more Sorrow gehen doch ganz gut ab.
Die anderen Songs sind wirklich sehr ruhig und der Rock-Anteil geht gegen null, aber diese Lieder sind enfach wahnsinnig gut komponiert und es macht einfach Spaß sie sich anzuhören.

Als LP-Fan muss man sich natürlich umgewöhnen, aber ich denke dass, wenn der Rock nicht total verlohren geht, LP ruhig so weiter machen sollte!
Ich höre Linkin Park seit der ersten Minute und nicht, weil ich irgendeinem "Trend" folge. Daher denke ich, dass ich mir eine Meinung dazu bilden darf!

10/10

17.05.2007 - 14:40 Marco Ich habe mich wirklich sehr auf dieses Album gefreut, da ich die ersten beiden Studioalben doch sehr mochte.
Tja, was soll ich sagen. Ich bin maßlos enttäuscht. Dieses Album hat genau 2 gute Songs. Die beiden Rock-Stücke "Given Up" und "No More Sorrow". Der Rest ist äußerst langweilig. Ok, ich bin kein HipHop fan und somit haben Tracks wie "Bleed it Out" bei mir eh keine Chance. Aber es gibt immernoch genug Songs, die einfach nur lahm sind. Was z. B. soll ein Song wie "In Between"? Der Track ist sowas von monoton, dass es auf dauer eine Qual wird ihn anzuhören. Bei "In Pieces" das selbe, wobei es bei diesem Track wenigstens noch den Schluss gibt, der einen wieder etwas aufweckt. "The Little Things You Give Away"? Ganz sicher die neue Linkin Park, denn die brauch ich ganz bestimmt nicht in meinem CD-Regal.

Fazit: Jeder Fan der Band, der Linkin Park wegen der Power mochte sollte unbedingt die Finger von der Scheibe lassen und sich lieber die neue Sevendust holen.

1/10

16.05.2007 - 23:45 lego Also ich fand die alten Alben auch ein Wahnsinn, und dieses is auch ein Hit. Es gefällt mir deswegen so gut weil ich zurzeit langsameres höre und dafür ist Minutes to Midnight wirklich super, am besten gefällt mir das Lied "Hand held high" vor allem die letzte Minute ist ein Wahnsinn gefällt mir sehr gut

und wenn man mal was härteres, Linkin Park mäßiges braucht gibt es ja noch die alten Alben, so mit hat man alles was man braucht

grüß euch ... Peter

10/10

13.05.2007 - 13:22 René Etwas über vier Jahre sind vergangen seit dem das letzte Linkin Park Album ‚Meteora‘ veröffentlicht wurde und mit seinem Konzept und Sound nahtlos an den erfolgreichen Multi-Palatinum Vorgänger ‚Hybird Theory‘ anschloss. Wechselspiele und Arrangements die sich zwischen unverkennbaren Melodien, Rappeinlagen und hartem Geschrei bewegten dominierten viele Songstrukturen des Sextetts aus Kalifornien. Bereits nach frühe Ankündigen und Verlautbarungen seitens der Band sollte man die stereotypischen Assoziationen, die man bis dato mit Linkin Park verbunden hat lieber bei Seite legen und den eigenen Imaginationshorizont erweitern, sowie die Vorstellungen einer bestimmten und vordefinierten Art von Musik, die zu erwarten sei. Groß wurde angekündigt, dass man die Grenzen überschreiten möchte und sich aus der scheinbaren Determination des Nu-Metal Genres lösen will, in das die Band häufig verortet wird. Man selber habe sich nie dieser Kategorie der Musik zugehörig gefühlt. Zwar kombiniere die Band Hip-Hop Sounds mit melodischen Pop-Rock Melodien und verleiht ihren Sound einen metallenen Anstrich, nicht zuletzt durch die stark verzerrten Gitarren, dies aber gleichzusetzten mit einem bestimmten Bereich der Musik sei verkehrt.
Als Produzent für das neue Album wurde Rick Rubin ausgewählt, der an berüchtigten Alben von Bands wie den ‚Red Hot Chilli Peppers‘, ‚Slipknot‘,‘ Run DMC‘ und‘ Slayer‘ gearbeitet hat und diesen eine spezielle Note verliehen hat. Die Band sagte, sie habe sich deshalb für Rick entschieden, weil sie glaubte, wenn eine Gruppe ihren Sound neu definieren will, sich selbst neu erfinden will, dann sei Mr. Rubin genau der richtige, da er bestimmte Musik erwartet oder verlangt, um seine Hand anzulegen. Die Musiker sollen ihren Musen freien Lauf lassen und das machen auf das sie Lust haben. Mit der Wahl von und für Rick Rubin entschied man sich auch bewusst gegen Don Gilmore, der ‚Hybird Theory‘ sowie das Sophmore-Album ‚Meteora‘ produzierte, und das mit eine dermaßen aufwendigen Produktion, das sogar in vielen Fällen eine oftmals nur unterdurchschnittliche Gitarrenarbeit durch eine große Anzahl von Audiospuren kompensiert wurde.
Bombastisch ist wohl das richtige Wort, wenn man sich die ‚Wall(s) of Sounds‘ anhört, die einem in den ersten beiden Alben um die Ohren geblasen werden. Bei ‚Minutes to Midnight‘ kennzeichnet sich hier der erste Unterschied, denn die Produktion ist rauer und robuster geworden. Die Gesangspuren sind nicht permanent doubled‘ oder ‚trippled‘. Bei vielen Songs, werden sogar die Refrains in unterschiedlichen Variationen eingesungen, also nicht bloß über Pro-Tools dupliziert. Das verleiht dem Hören eine gewisse Heterogenität und Dynamik, die meines Erachtens positiv zu bewerten ist. Das Album an sich ist von 2-3 Außnahmen abgesehen wirklich stark abweichend von allem was man bisher von Linkin Park gehört hat. Ob man dies nun letztendlich positiv oder negativ bewertet bleibt einem selbst überlassen ; allerdings kann die Veränderung zu diesem Zeitpunkt objektiv festgehalten werden.
Nach einem sphärischen Intro, das mit sphärische Synthie-Keyboard Klänge beginnt, sich über harten Gitarrenrifffs entwickelt und schließlich in einen Rhythmus von klatschenden, klackenden Schlägen ufert , beginnt der erste wirkliche Song ‚Given Up‘.Die Strophen sind gänzlich ohne Gitarren gehalten. Der Bass groovt mächtig vor sich hin und Chester singt mit rauer Stimme: ‚Wake in a sweat again another day’s been laid to waste in my disgrace‘, bevor der Refrain jedoch erstmal leicht an altes Material von Linkin Park erinnern lässt. Harte, verzerrte Gitarren, schreienden Lead Gesang und kesselnden Drums. Jedoch stellt man auch hier fest, dass keine Duplikationen der Soundspuren vorgenommen werden, sodass sich der Song insgesamt sehr punkig daherkommt. Die Bridge, ist gesanglich wohl der härteste Part auf dem Album. Chester brüllt sich die Seele aus dem Leib. ‚ put me out of my fuckin misery‘
Mit ‚Leave out all the Rest‘ beginnt nun der viel besprochene Paradigmenwechsel. Der Song wird sehr elektronisch getragen und beginnt mit sanften Tönen von Chester Bennington. Der Refrain hat eine sehr melodiöse Gesangsline und wird von Gitarren begleitet, die in den Strophen selbst auch nur eine sehr dezente Rolle einnehmen.‘ Bleed It Out‘ ist der schnellste Track des Albums und weist die typischen Strukturen alter Linkin Park Songs auf. Jedoch ist die Instrumentation differenzierter als bei strukturell vergleichbaren älteren Songs. Mit ‚Shadow of he Day‘ kommt nun das erste richtige Highlight der Platte. Eine Rock-Ballade im Stil von U2, die sich bis dahin mit dem besten Chorus auszeichnet. Das Outro des Songs leitet direkt in die aktuelle Single ‚What I’ve Done‘ über.Mit ‚Hands
Held High‘ kommt nun ein Track, den man genausogut auf Mike Shinodas letztem Solo Album hätte finden können. Der Song hat einen sozialkritischen Text und spricht über das Thema „Krieg, ‚Arm/Reich‘ und Geld“. Am Ende des Songs übernimmt Rapper Mike Shinoda eine Gesangspassage, die den Song ausklingen lässt. ‚With Hands Held High into a sky so blue the ocean opens up to swallow you’. ‚No More Sorrow‘ ist der härteste Song auf dem Album. Nachdem den Track ein kurzes Intro mit ‚Ebow‘-Effekt einleitet, kommen Stakkato- Gitarren und marchartige Drums ins Spiel, ehe ein kurzer Breakdown zu einem moshigen Rhythmus-Part überleitet. Dieser Song gefällt als Abwechslung zur sonst eher ruhigen Gesamtstimmung der Platte sehr gut.

‚Valentines Day‘ fängt mit einer hübschen Gitarrenmelodie an, leitet zu einem Pinao-Interlude über und schließt mit einem mitreißendem Schluss. Einen Zusammenspiel von Gesang und rockenden Gitarren. ‚In Between’ ist leider einer der schwächeren Songs von ‚Minutes to Midnight‘. Er plätschert weites gehend vor sich hin. Der Song wird komplett von Mike Shinoda gesungen, der wohl (noch) nicht über solch eine variable Stimme wie Bandkollege Bennington verfügt.
Mit ‚In Pieces‘ kommt nun das absolute Highlight des Albums. Diesen Song könnte man fast schon einen progressiven Charakter zusprechen. Beginnt er mit synthetischen Sounds und Spielereien, die wohl den ein oder anderen an ‚Vheissu‘ erinnern könnten, leitet er über in eine getragene Pop-Rock Passage, ehe dann ein kleines Gitarrensolo eingestreut wird, das den Song dann letztendlich in einem stark rockenden Gesamtbild vollendet. Zu Beginn des Abschlusstracks ‚The little Things give you Away‘ führt uns Linkin Park auf akustisches Terrain, eher der 6 ein halb- Minuten Track dann über einen ruhigen Mittelteil und einem knapp ein minütigen Gitarren-Solo hin zu einer AKapella-Sektion transportiert wird, die wiederum den Abschluss für, Minutes to Midnight‘ darstellt.

Festzuhalten bleibt, dass Linkin Park mit diesem Album einen neuen Weg einschlagen und sicherlich Kritikern, die bereits auf ein ‚Hybird Theory pt. III‘ gesetzt haben, überraschen werden. Jedoch stellt das Album auch keine Revolution im Musikbereich da. Es lässt sich zumindestens festhalten, dass wir diesmal kein Album vor uns liegen haben mit 10 potenziellen Singles. Linkin Park werden mit diesen Album sicher eine Menge Fans verlieren, die zu sehr auf den alten Sound der Band fixiert sind. Dafür könnte es einige neue Hörer aus den Lagern des Geschmacks von z.B.: U2,Coldplay, Keane oder Radiohead geben. Wie gesagt, Linkin Park setzten mit diesem Album kein neuen Meilensteine in der Geschichte der Rockmusik, befinden sich aber auf den Weg heraus aus ihrem Käfig des New-Metal Sounds und hin zu mehr Glaubwürdigkeit.

8/10

12.05.2007 - 23:29 Schmiddy ich finds einfach nur scheiße! ehrlichgesagt hatte ich auch genau dass erwartet...erhofft hatte ich mir was ganz anderes...
1. es is schlechte musik! die e-gitarrenparts sind einfache 4-takte lange chords, schlagzeugrhytmen total einfach und der rest is ja fast ausschließlich mit dem pc gemacht!
2. klingt alles gleich: träge, langweilige soße, viel zu ruhig und viel zu soft
3. einen scheiß haben die sich weiterentwickelt! die haben einfach unbedingt was gebraucht, um an ihren alten erfolg anzuknüpfen und um ihre fans net zu verlieren! man merkt doch sofort dass das alles total einfallslos is! die haben eben schon auf den alten alben alles aus sich rausgeholt und jetzt sind eben keine ideen mehr da

1/10

12.05.2007 - 20:50 Jenny Ich muss sagen dass ich mich echt auf dieses album gefreut habe!!ehrlich gesagt kam ich mir von diversen zeitschriften immer ein bisschen verarscht vor da sie immer geschrieben haben dann und dann kommt das neue album und dann auf einmal dann und dann...usw.!!na ja ich bin dann echt total happy am 11.05 nach saturn gelaufen und hab mir das album geholt habs mir dann zu hause komplett angehört!!es hat mir gut gefallen!aber ein bisschen enttäuscht war ich am anfang schon da mir der alte style total gefallen hat!ich bin seit des ersten albums fan!mein lieblingsalbum ist "live in texas" weil dort echt alle geilen songs live sind!!diese songs kann dieses album nicht überbieten!!aber trotzdem klasse gemacht!

8/10

12.05.2007 - 20:49 lp_fan89 also, ich muss sagen, als ich ''what I've done'' zu mersten mal gehört/gesehen habe, war ich voll begeistert. ich dachte, wenn das schon so geil ist, wie wird dann wohl erst der rest sein? als ich mir aba dann das album geholt habe..war ich auch etwas entäuscht..man vermisst halt sehr das geschreie von früheren liedern. was ich auch voll daneben finde ist, das chester mike nicht erlaubt hat, mehr zu singen -.- weil er eifersüchtig auf mikes gutem gesang war (in between) die band wollte ja, das mike mehr singt..aber hätteer das gmeacht,hätte chester alles hingeschmissen..meiner meinung nach hat er selber schuld..das album hätte um einiges besser sein können mit mike.
aber wie gesagt, trotzdem gutes album..man muss sich halt erst reinhören.

8/10

12.05.2007 - 20:48 kevin geiles album, aber für die die nichts neues wollen ist es nichts, man muss offen sein, und den ein oder anderen song ein paar mal gehört haben, damit man ihn gut findet, denn manche songz sind wirklich gewöhnungsbedürftig.
anspieltipps:
natürlich bleed it out
given up
no more sorrow
aber auch in between (große überraschung: mike singt alleine die vocals.
das schwächste lied ist meiner meinung nach nummere 3 (leave out all the rest), denn der refrain ist sehr eintönig, die strophen jedoch ziemlich gut.
alles in allem überzeugt mich das album extrem, und wenn man es mit den anderen albem mischt kommt eine mischung aus balladen und rock heraus, denn die anderen alben bestanden zum großen teil aus rock!
5/5 für m2m

10/10

12.05.2007 - 17:39 It'sjustme Nach 4 Jahren Wartezeit hörte man über das neue LP-Album nicht gerade viel positives: sie hätten ihren Stil komplett verändert, würden jetzt eher klingen wie U2 als wie LINKIN PARK. Da ich HYBRID THEORY großartig und METEORA zumindest gut fand, war ich schon von vorne herein enttäuscht, dass das Album ein Flop sein sollte. Doch schließlich beim mehrmaligen Anhören gewinnen die Songs an Reiz und wissen mehr und mehr zu gefallen. Besonders gefällt mir das harmonische "VALENTINE'S DAY", auch wenn es mit Sicherheit zu den poppigsten Stücken zählt. "HANDS HELD HIGH" erinnert an Mike Shinodas Nebenproject Fort Minor und die Single "WHAT I'VE DONE" gefällt mir inzwischen auch. Sicher hätte ich mir an sich ein härteres Album gewünscht, aber schlecht ist MINUTES TO MIDNIGHT deswegen trotzdem nicht. Eben ein gutes Rockalbum mit Pop-Elementen. Nicht LP-typisch, aber trotzdem gut.

Vielleicht wird das nächste Album ja wieder härter!

8/10

12.05.2007 - 16:41 Die Gitarre Nun ist es wohl soweit! Nachdem zu Zeiten des großen Crossover-Hypes alles von Linkin Park an den Mann/Frau gebracht worden ist, was nur irgendwie möglich war, ist es nun wohl an der Zeit sich ein hübsches Nest in der Pop-Welt zu bauen um dort ein zweitklassiges Rocker-Dasein zu fristen.
Schon alleine die Tatsache, dass von LP nach nur 2 Alben eine Live CD, eine Remix CD und eine von Jay-Z supportede CD auf den Markt kam zeigt den absoluten Ausverkauf des Produktes "Linkin Park".
Um den Erhalt in der Oberliga des Musik-Business zu sichern, wollte man es daher anscheinend etwas ruhiger angehen. Fast die Hälfte der Lieder auf Minutes to Midnight sind Balladen bzw. Pop-Songs und erinnern mehr an ein U2 Album als an den altbewehrten Linkin Park Rock.

Kritik der einzelnen Lieder:

Wake: (7/10) Netter Intro. Spiegelt wirklich das wider was man sich unter einen Titel mit diesem Namen vorstellt.

Given Up: (10/10) Der absolute Burner auf der Platte. Es gibt kaum bessere Linkin Park Songs. Besonders das Gitarrenriff zu Beginn ist der absolute Wahnsinn

Leave out all the Rest: (4/10) Eine ziemliches dahin plätschern. Netter Beat. Nicht besonders kreativ. 08/50 Pop-Rock

Bleed it out: (10/10) Coole Kombination aus Rap und Gesang. Instrumente werden einfach aber effektiv eingesetzt.

Shadow of the day: (6/10) Wäre der Song von Coldplay oder U2 würde dieser zum Top-Seller mutieren. Bei LP zeugt er allerdings nur von Identitätsverlust.

What I've Done: (9/10) Wahnsinns Klavierintro welches sich durch den gesamten Song zieht. So muss sich ein langsames Linkin Park Lied anhören!

Hands held high: (8/10) Mike Shinoda läuft mit seinen Tiefgründigen Rap Lyrics zur Höchstleistung auf. Coole Drums

No more sorrow: (7/10) Ein Rock Song! Das gibts auch noch auf dem Album??? Prinzipiell ganz nett. Allerdings sind die Lyrics alles andere als einfallsreich! Der ganze Song wirkt etwas zu aufgesetzt

Valentine's Day: (3/10) Tiefpunkt des Albums. Der erste Track der es als Ballade schafft auch wirklich kitschig zu sein.

In Between: (8/10) Eine Neuerfindung die sich wirkich gelohnt hat. Hört sich allerdings etwas an als wäre der Song vom Snow Patrol Ablum "Open eyes" abgeschaut.

In Pieces: (7/10) Unangehem so einen Beat auf einem Linkin Park Album zu hören. Würde nicht der Gesang von Chester einsetzten müsste man glauben hier mit dem schlimmsten rechnen zu müssen. Die einsetzenden Gitarre im 2. Verse kann den Song noch retten. Je länger das Lied dauert umso besser wird es.

The little things give you away: (5/10) Langweiliger Song ohne Höhepunkt. Trotz guten Ansatz mit Akkustik-Gitarre.



6/10

12.05.2007 - 16:20 Lukas Die vielen LP Fans kann ich gut verstehen, wenn sie enttäuscht sein sollten. Nachdem ich im Voraus schon 3 Lieder (Given up; No More Sorrow; What I've Done) gehört hatte war ich äußerst gespannt was noch kommen würde.
Also rannte ich am 11. in den nächsten Plattenladen, um mir das Album zu holen. Auf der Rückfahrt wurde die CD gleich reingeschmissen und gehört. Den ersten Teil (Lied 1- 8) fand ich schön und abwechslungsreich. Zuhause wurde gleich der zweite Teil gehört. Da wurde es mir dann schon etwas ZU ruhig. Beim wiederholten Hören gefielen mir die Lieder aber immer mehr und mittlerweile finde ich dieses Album SEHR gelungen. Meine Favoriten sind:
Given Up- schön zum "abrocken"
Bleed it Out- den Rythmus finde ich einfach genial und der Höhepunkt gefällt mir auch sehr gut
No More Sorrow- das Schlagzeug ist mehr als überzeugend. Cooler Song
Valentine's Day- Dieses Lied baut sehr schön auf bis die Gitarre dann lauter wird
In Pieces- das Solo ist super
The Little Things Give You Away- sehr schöner sentimentaler Song besonders der Übergang gefällt mir

Alles in Allem gefällt mir das Album gut, für mich fehlen nur noch 2,3 schneller agressivere Tracks.

P.S: Die "Entstehungsgeschichte im Songbook nachlesen das gibt mir persönlich immer noch eine andere Sichtweise zu den Songs.

8/10

12.05.2007 - 15:23 Michael Lange hat ein Album die Anhängerschaft einer Band so gespalten. Die Einen fühlen sich hintergangen, wissen sich nicht mehr mit der Band zu identifizieren, der andere Teil ist völlig von den Socken. Ich zähle mich zu letzteren. Auch höre Linkin Park seit ihrer ersten Stunde, und das was sie hier abliefern ist für mich ein Highlight dieses Sommers. Gewöhnungsbedürftig trifft es am besten, aber je öfter man die Songs hört und je intensiver man sich mit ihnen auseinandersetzt, desto grandioser wird "Minutes to Midnight" als Ganzes. Songs wie "Bleed it out" oder "Given up" sind ein Hirnfick ersten Grades und auch zum Nachdenken und versinken sind Songs enthalten, dies beweisen "Leave out all the rest" "Valentines Day" und The little things give you away" wohl am besten, wobei letzteres durch die Thematik Hurrikane Catherine entstand. Für mich volle Punktzahl, tolle Musik, neues Linkin Park, geiles Linkin Park.

Jetzt kann man sich Linkin Park noch abwechslungsreicher reinziehen, die härteren alten Songs und die balladeskeren neuen Songs, die Mischung machts!

10/10

12.05.2007 - 14:58 Lukas Die vielen LP Fans kann ich gut verstehen, wenn sie enttäuscht sein sollten. Nachdem ich im Voraus schon 3 Lieder (Given up; No More Sorrow; What I've Done) gehört hatte war ich äußerst gespannt was noch kommen würde.
Also rannte ich am 11. in den nächsten Plattenladen, um mir das Album zu holen. Auf der Rückfahrt wurde die CD gleich reingeschmissen und gehört. Den ersten Teil (Lied 1- 8) fand ich schön und abwechslungsreich. Zuhause wurde gleich der zweite Teil gehört. Da wurde es mir dann schon etwas ZU ruhig. Beim wiederholten Hören gefielen mir die Lieder aber immer mehr und mittlerweile finde ich dieses Album SEHR gelungen. Meine Favoriten sind:
Given Up- schön zum "abrocken"
Bleed it Out- den Rythmus finde ich einfach genial und der Höhepunkt gefällt mir auch sehr gut
No More Sorrow- das Schlagzeug ist mehr als überzeugend. Cooler Song
Valentine's Day- Dieses Lied baut sehr schön auf bis die Gitarre dann lauter wird
In Pieces- das Solo ist super
The Little Things Give You Away- sehr schöner sentimentaler Song besonders der Übergang gefällt mir

Alles in Allem gefällt mir das Album gut, für mich fehlen nur noch 2,3 schneller agressivere Tracks.

P.S: Die "Entstehungsgeschichte im Songbook nachlesen das gibt mir persönlich immer noch eine andere Sichtweise zu den Songs.

8/10

12.05.2007 - 12:25 CroX Man kann nicht direkt sagen, dass es ein schlechtes Album ist.
Die Jungs haben sich halt weiter entwickelt und bleiben nicht wie andere Bands -nur wegen ihren Fans- auf einem und dem selben Niveau.

Endlich wagten sie sich über den Tellerrand zu schauen und etwas völlig neues zu kreieren.

Summa sumaro, ist es eines der besten LP Alben, mit einem völlig neuen LP-Klang der sehr wahrscheinlich auch andere Personen ansprechen wird als nur die LP-Fans.


#Peace out...

10/10

12.05.2007 - 11:22 Inge Seid gestern stehts in en läden.......das neue album meiner lieblingsband seid 6 jahren......und am anfang muss ich sagen hatte ich angst dass sie sich zu sehr verändert hätten, aber die jungs von LP haben einen gewatligen sprung in ihre musikalischen entwicklung gemacht.das einzi9ge was am album zu bemäkeln ist, dass es einige lieder gibt die ganz ohne chesters screams auskommen, was ich perönlich schade finde.aber es lohnt sich echt das album zu kaufen und es wird jedem alten und auch jedem neuen LP fan 42 minuten voller freude bereiten.....eine neuerfindung JA aber eine gute!!!!

8/10

12.05.2007 - 10:49 LPU komplett neuer Style!!!

find ich besser als Meteora und Hybrid Theory!!!

hat aber ziehmlich lange gedauert mit nem neuen Album!!!

Kaufen lohnt sich XD.

10/10

12.05.2007 - 10:24 Wilf Linkin Park schlagen mit ihrem neuen Album Minutes to Midnight völlig neue Wege ein; Mike Shinoda wurde zu meinem Bedauern fast komplett vom Mikro verdrängt und Chester Bennington lässt es am Mic auch dezutlich ruhiger angehen als gewohnt.
Nach dem ersten Hören der CD war ich wirklich völlig baff, da ich mit vielem gerechnet habe aber nicht damit, dass so etwas beim neuen Album herauskommt. Die Songs plätschern eintönig und abwechslungslos vor sich hin und spätestens jetzt wird jeder der sich gefragt hat, warum "What i've done" die erste Single wurde die Entscheidung verstehen.
Es scheint irgendwie so, als hätte man der ganzen Band vor den Aufnahmen eine Familienpackung Valium verabreicht....was bleibt sind einige eingehende Melodien und 2 oder 3 Single taugliche Rock Songs.
Meiner Meinung nach viel zu wenig für eine Band des Formats von Linkin Park!

Anspieltipps:

What i've done
No more sorrow
Given up

4/10

12.05.2007 - 01:07 Milan Heuuuuuuul. Wo ist mein altes LP geblieben.ich Habe mich auf richtig auf extrem Rockige Lieder gefreut wie in den vorgängernalben. Im neuen album sind abgesehen von 4 liedern alles langweilige schnulzen, die vieleicht in nächsten Küschel Rock album zu hören wären. Ich hoffe das LP wieder zu seinem alten stil kommt.

4/10

11.05.2007 - 22:39 Marcel Reif Linkin Park neu erfunden
Nach langer Pause sind Linkin Park mit ihrem mittlerweile fünften(Reanimation und Collision Course dazu gezählt) Studio Album bereit die Charts zu entern. Im Vergleich zu den Vorgänger Alben schlägt Minutes to Midnight deutlich leisere, melancholischere Melodien und Texte an. Die Stillrichtung Crossover hat Linkin Park hinter sich gelassen.
Während dies bei den meisten "alt eingefleischten" Fans für Ablehnung sorgt bin ich begeistert. Die texte sind harmonisch und melodisch perfekt abgestimmt. Die nachdenklich angeregte Stimmung, in die der Hörer versetzt wird zieht sich durch das zugegeben mit 44 Minuten etwas kurz geratten Machwerk.Die 6 US Musiker schaffen es trotz einiger Balladen nie ins Kitschige abzurutschen. Allerdings kommmen bei 3-4 Liedern die Rockwurzeln ganz klar zur Geltung, was allerdings für Linkin Park Verhältnisse eher ein geringer Anteil ist.
Linkin Park überraschen nach ihrem Debüt Album Hybrid Theory das zweite mal mit Musik, die sich in keine Schublade stecken lässt.
Wer neben lauter Rockmusik auch Balladen zu seinem Bevorzugten Musikgenre zählt sollte bei diesem Album getrost zu werden.
Wer allerdings nur harte Rockmusik bevorzugt könnte mit diesem Album falsch beraten sein und sollte sich lieber die alten LP Alben zu Gemüte führen.

10/10

11.05.2007 - 22:26 Max Natürlich kann man die alten Alben nicht mit diesem vergleichen , doch würde ich es trotz Allem nicht als schlecht bezeichnen ! Es liegt einfach an dem neuen Stil den Linkin Park für das neue Album auffassen . Persönlich gefallen mir die alten Nu-Metal-Songs auch besser , doch dieses Album sollte man deswegen nicht in den Dreck ziehen , denn es befinden sich ja auch tolle songs auf dem Album wie z.b Bleed it out ; Given up ; What i´ve done oder auch No more Sorrow

Hier meine Kritiken für die Songs ( Intro fällt weg )

Given up (9/10) : Schon man ein sehr guter Einstand für das Album . Dieser Song erinnert an alte Zeiten ...

Leave out all the rest (7/10) : Leider eine Ballade , doch auch Balladen können können sich gut anhören ...

Bleed it out (10/10) : Für mich DER Song des Albums "Minutes to Midnight" : Gradiose Lyrics für Mike und Chester gibt auch mal seine tolle Stimme für harte Songs zum Besten !!!

Shadow of the day (6/10) : Wieder eine Ballade , die dieses Mal jedoch Höhepunkte vermissen lässt . Viel zu viel im gleichen Tempo !!!

What i´ve done (8/10) : Solider Rock-Song mit einigen Höhepunkten und einem grandiosen Eröffnungsteil .

Hands held high (5/10) : Der Anfang und der seltsame Chor den LP für diesen Song gewählt haben irritiert mich etwas und erinnert mich eher an einen Gospel-Chor ! Das hätten sich die Jungs sparen können .

No more sorrow (10/10) : Toller Schlagzeugeinsatz am Anfang des Songs . "No more sorrow " ist nach dem sehr schwachen "Hands held high" wiedermal ein Highlight der neuen Platte und überzeugt voll und ganz !!!

Valentine´s day (7/10) : Gefühlvolle Ballade von Chester . Was will man schon Anderes von einem Song namens "Valentinstag" erwarten als ein Ballade ?

In between (6/10) : Oha , Herr Shinoda fängt das Singen an ^^ . Eigentlich ein sehr seltsamer Song , wobei man Mike am Anfang des Songs Mikes Stimme kaum erkennen kann ...

In pieces (8/10) : Eine der Überraschungen des Albums für mich . Die Melodie bleibt einem irgentwie leicht im Kopf hängen .

The little things give you away (7/10) : Wieder mal eine Ballade . Hätte mir für das Ende des Albums noch mal einen richtigen Kracher erhofft !!!


Fazit : Ein sehr gewöhnungsbedürftiges Album für alle LP-Fans . Viele Balladen und Experimente ( "In between") finden sich auf dem Album , sowie aber auch klasse Hits (Bleed it out ; What i´ve done ; No more sorrow ; Given up ) . Trotzdem hoffe ich , dass das nächste Album wieder in die Nu-Metal Spalte eingeördnet werden darf . Trotz aller Kritik ist es keinesfalls ein "schlechtes" Album sondern sehr hörenswert.

8/10

11.05.2007 - 20:01 twiggel Also ich kann die meissten wütenden Linkin Park fans echt nich verstehen...
bei meteora und hybrid theory fande ich schon immer das sich viele titel echt gleich anhören und habe deswegen auch das remix album von linkin park echt gerne gehört, daher kam mir dieses album grade recht da ich wahrscheinlich ein hybrid theory 3 nach ein bis zwei wochen tot gehört hätte...


...doch trozdem kritik da manche baladen echt nicht gelungen sind und sie sich einfach bisschen langweilig anhören.

8/10
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