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Diverse Clubber´s Guide To... Berlin


  • Label: Ministry Of Sound/EDEL
  • Laufzeit: 75 Minuten
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6/10 Unsere Wertung Legende
5.6/10 Leserwertung Stimme ab!

Mit der neusten Ausgabe des „Clubber’s Guide” präsentiert das Berliner Label Ministry Of Sound für alle Dance-Music-Freunde den perfekten Führer durch die Club-Szene der deutschen Hauptstadt Berlin. „Clubber’s Guide To... Berlin“ ist der Nachfolger des erfolgreichen „Clubber’s Guide To… Ibiza” und der längst überfällige Musik- und Szene-Guide durch die wichtigste deutsche Metropole für Nacht- und Clubleben.

Verpackt in einer schnieken Papphülle und ausgestattet mit einem tollen 52 Seiten Hardcover Booklet, kommt das Album für sensationell günstige 9,99 Euro in den Handel. Das Booklet präsentiert dem geneigten Berlin-Entdecker alle relevanten Clubs, Restaurants, Bars, Cafés, Imbisse und andere angesagte Locations, wie das Berliner Gruselkabinett, den Fernsehturm Alex, Kims Karaoke Bar oder das Planetarium in Wort und Bild. Ab jetzt gibt es keine Ausreden mehr, wenn es heißt, „wo bekomme ich vor dem Ausgehen das beste Essen?“ oder „wo kann ich nach einer durchfeierten Nacht am besten snacken oder chillen?“. Der „Clubber’s Guide To... Berlin” hat alle Antworten parat!

Damit zur Musik. Das Album bietet einen 75-minütigen DJ-Megamix aller derzeit im Bereich Elektro-Musik in Berlin angesagten Acts. Die 18 Stücke stammen unter anderem von Mia („Factory city – Elektropunk Remix“), Rosenstolz („Paradies – Sono’s Paradiso Mix“), 2raumwohnung („Spiel mit – Alter Ego Remix“), Westbam („Beatbox rocker“) und Terranova („The real thing – Cosmonauts Of Innerspace Mix“). Zusammen mit dem toll aufgemachten Szene-Führer dürfte dieses Package ein unverzichtbares Set für den Wochenendeinsatz in Berlin werden. Doch Obacht! Der „Clubber’s Guide To... Berlin” ist ein rein zielgruppenorientiertes Produkt. Deshalb sollte sich der Rockfan mit Kritik tunlichst zurückhalten.

Anspieltipps:

  • Martini Brös – „Big and dirty”
  • Eyerer & Chopstick – „She loves it”
  • Alexander Kowalski – „Lock me up”
  • Daypayk & Padberg – „Dirty white pt. 1”
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