The Bamboo Kids - This Ain´t No Revolution - Cover
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The Bamboo Kids This Ain´t No Revolution


  • Label: Bid Dipper/CARGO
  • Laufzeit: 39 Minuten
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5/10 Unsere Wertung Legende
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Noch vor zwei Jahren wurden The Bamboo Kids (Sänger Dwight Weeks, Vince Cecio am Bass und Dee, Chris Orlando am Schlagzeug) als eine der vielen aussichtsreichen Nachwuchskapellen New Yorks ohne Plattenvertrag bezeichnet. Inzwischen haben sie mit „This Ain’t No Revolution“ den Nachfolger ihres Debüts „Get Hip“ (2004) am Start – und wissen gar nicht, wie recht sie mit dem Titel haben.

Die Jungs fabrizieren wirklich keine revolutionären Songs. Sie spielen recht simplen Rock’n’Roll mit Einflüssen aus 70s Punk und 60s Garagenrock. Das machen The Strokes zwar auch, aber deren Songs sind nicht nur um einiges besser, auch die Major-Produktion macht sich bei den Herren um Julian Casablancas deutlich bemerkbar. Die Bamboo Kids müssen dagegen mit einer äußerst schwachbrüstigen Produktion auskommen, die ihren Songs den letzten Tropfen Lebenssaft entzieht.

Partytauglich und straight sollen die Songs sein, dabei aber nicht albern wirken und lyrische Albernheiten verbraten. Einen gewissen Anspruch hat das Trio nämlich schon an seine Songs („USA out of NYC“, „Eternal war“). Klischees werden dennoch nicht ausgelassen („Me and your girl“). Nun ja, lange Rede, kurzer Sinn: Über guten Durchschnitt kommt das vorliegende Album selten hinaus. Dazu sind die meisten Songs zu gewöhnlich, der Ideenreichtum zu beschränkt und die Produktion zu miserabel.

Anspieltipps:

  • Eternal war
  • Heart attack
  • USA out of NYC
  • Take what’s mine
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