Some Girls - Heaven´s Pregnant Teens - Cover
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Some Girls Heaven´s Pregnant Teens


  • Label: Epitaph/SPV
  • Laufzeit: 25 Minuten
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4/10 Unsere Wertung Legende
5.7/10 Leserwertung Stimme ab!

Some Girls ist eine Thrash/Punk/Hardcore-Combo aus San Diego, Kalifornien, die in 15 Minuten ein Dutzend Songs runterholzt. Weil das ein bisschen wenig ist für ein Album, packte man mit „Deathface“ noch eine 9-Minuten-Knüppel-Farce hintendran und fertig ist die Laube. Soweit die Kurzinfo zum vorliegenden Album.

Mehr gibt es auf der hübsch benannten Homepage www.somegirlshaveallthefuck.com von Some Girls zu erfahren. Zum Beispiel, dass sich die Band Anfang 2002 formierte, als sich Sänger Wes Eisold und Gitarrist Rob Moran zusammentaten, um eine Hardcoreband „to fuck people up“ zu gründen. Schon bald stießen Schlagzeuger Sal Gallegos, Bassist Justin Pearson und Zweitgitarrist Christopher Sprague dazu. Dieser verließ die Band nach kurzer Zeit wieder und wurde durch Chuck Rowell ersetzt. In dieser Besetzung nahm man die 7-Track-EP „The DNA Will Have Its Say“ (2004) auf. Den Titeltrack sang übrigens Karen O von den Yeah Yeah Yeahs ein.

Mit „Heaven’s Pregnant Teens“ folgt jetzt das zweite Hardcore-Geschoss. Produziert wurde es von Alex Newport (At The Drive-In, Sepultura, The Locust), der einen quiekenden, sägenden und wild um sich schlagenden Rock-Bastard aus den Kaliforniern herausgelockt hat. Griffig ist hier nämlich gar nichts. Die Songs zucken wie ein Aal in der Reuse und führen jede Struktur ad absurdum. „Krach“ dürfte wohl für viele der Überbegriff für den Sound von Some Girls sein. Aber es soll ja Freaks geben, die sich so was sogar gerne und mit Kopfhörern (schauderhaft) anhören.

Anspieltipps:

  • Hot piss
  • Ex nuns/Dead dogs
  • Totally pregnat teens
  • You will be happier with lower standards
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