Up In Hell - Trance - Cover
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Up In Hell Trance


  • Label: Nuromusic/EDEL
  • Laufzeit: 66 Minuten
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7/10 Unsere Wertung Legende
5.3/10 Leserwertung Stimme ab!

Mit „Trance” legt die Kölner Band Up In Hell ihr erstes Album vor. Die Jungs vom Rhein mit den leicht bescheuerten Künstlernamen (Billy Bad Cole – Gesang, Rick E. Riot – Gitarre, Steve J. Rogers – Drums, Sam Dirty Diamond – Gitarre und Davy Jones Jr. – Bass) machen schwer bollernden Heavy Rock, den man sich als eine Mischung aus Monster Magnet, Beatsteaks und Motörhead vorstellen kann – qualitativ allerdings noch ein paar Stufen unter genannten Bands angesiedelt.

Dennoch ist „Trance“ ein anständiges Debüt geworden. Bei etwas kürzerer Spielzeit bzw. weniger Songs, wäre das Urteil sogar noch einen Tick besser ausgefallen. So aber befinden sich unter den 14 Songs (plus Intro) besonders im ersten Drittel des Albums einige Füller, die den Gesamteindruck etwas trüben.

Sei’s drum. Mit Dampframmen wie „Out of my way“ und psychedelisch angehauchten Stücken wie „Save me“ sorgen die Kölner für starke Heavy-Kost, die sich nicht hinter großen Namen verstecken muss.

Anspieltipps:

  • When it’s over
  • Monkey wreck
  • Boomerang
  • Mary Jane
  • Save me
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