Krosnoff - And I´m Singing Yeah Yeah... - Cover
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Krosnoff And I´m Singing Yeah Yeah...


  • Label: Ferryhouse/WEA
  • Laufzeit: 58 Minuten
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5/10 Unsere Wertung Legende
5.1/10 Leserwertung Stimme ab!

Aller guten Dinge sind.... zwei. Nicht ganz vier Jahre nach seinem kommerziell gescheiterten Debütalbum „Xrock” (08/2003, damals unter dem reichlich bescheidenen Künstlernamen „Garyxnoff“ veröffentlicht. Die Formel lautet X = Cross = Krosnoff) meldet sich der Hamburger Musiker Gary Krosnoff mit seinem zweiten Versuch „And I’m Singing Yeah Yeah...“ zurück auf der Bildfläche.

Diesmal konnte der 32-Jährige auf die Hilfe von Christian Neander (Ex-Gitarrist von Selig und Kungfu, arbeitete u.a. mit Heinz-Rudolf Kunze, Echt, Niels Frevert und Ingo Pohlmann) sowie Top-Produzent Franz Plasa (Selig, Echt, Nena, Fury In The Slaughterhouse, Udo Lindenberg, Marlon) zurückgreifen. Wahnsinnig viel geholfen hat es allerdigns nicht. Denn in den wenigen guten Momenten („Hey you!“, „My muse“) klingt Krosnoff wie Kollege Dirk Darmstaedter, in den schlechten wie die späten Fury In The Slaughterhouse, die ihren Zenit längst überschritten haben („Aahh!“, „Things I’ve got inside“). Das kann man durchaus solide finden, ist aber so unspektakulär und zahm, dass sich schnell Langeweile einstellt.

Anspieltipps:

  • Special
  • Hey you!
  • My muse
  • Lover no. 9
  • Couldn’t it be me
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