The Aggrolites - Reggae Hit L.A. - Cover
Große Ansicht

The Aggrolites Reggae Hit L.A.


  • Label: Hellcat Records/SPV
  • Laufzeit: 74 Minuten
Artikel teilen:
6/10 Unsere Wertung Legende
5.3/10 Leserwertung Stimme ab!

Der harmlose Reggae, Dub und Light-Ska der hart arbeitenden Aggrolites aus Los Angeles (das Quintett war mit seinem 2006er Debütalbum acht Monate auf US-Tournee, um danach ins nächste Aufnahmestudio zu rennen, wo der Zweitling in gerade mal drei Tagen eingetütet wurde) geht mit „Reggae Hit L.A.“ in die nächste Runde – und wieder hoppeln und grooven die (diesmal „nur“ 15) Songs entspannt im besten Jamaika-Sound aus den Boxen.

Da kommt Ferien- und Cocktailstimmung auf, auch wenn dem Rezensenten zur zweiten Aggrolites-Platte noch weniger einfällt als zur ersten. Unspektakulär und solide, dafür live sicher eine Wucht, zieht das Album am Hörer vorbei, der sich weit über eine Stunde an netter Hintergrundbeschallung erfreuen darf. Und noch immer ist die Verwunderung groß, wie eine Horde böse dreinblickender Punks wie die Herren Jesse Wagner (Gesang), Brian Dixon (Gitarre), Roger Rivas (Piano, Orgel), J Bonner (Bass) und Korey Horn (neu an den Drums) einen derart niedliche Musik machen können. Verwirrung pur...

Anspieltipps:

  • You got 5
  • Free time
  • Faster bullet
  • Lucky streak
  • Reggae hit L.A.
  • Well runs dry (a.k.a free soul)
Neue Kritiken im Genre „Reggae“
Diskutiere über „The Aggrolites“
comments powered by Disqus