Mafuba - Nothing Comes To The End - Cover
Große Ansicht

Mafuba Nothing Comes To The End


  • Label: 7hard/H’ART
  • Laufzeit: 51 Minuten
Artikel teilen:
4/10 Unsere Wertung Legende
5.4/10 Leserwertung Stimme ab!

Peinliche Panne! Weder der Presse-Waschzettel, noch die Band-Homepage, geschweige das Album-Booklet können Aufschluss darüber geben, wie das zweite Werk der Indie-Nu-Rock- bzw. Alternative-Rock-Band Mafuba aus Kiel heißen soll: „Nothing Comes To The End“ oder vielleicht doch „Nothing Comes To An End”? Von beiden Varianten wird mehrmals Gebrauch gemacht – man vergleiche nur das Artwork auf der Homepage mit dem Albumcover und dem seitlichen CD-Hüllen-Aufdruck. Kraut und Rüben!

So ein amateurhafter Mumpitz darf einfach nicht passieren. Aber warum aufregen? „Nothing Comes To The End“ (wir einigen uns jetzt einfach mal auf diese Variante) ist es jedenfalls nicht wert. Die Band bietet auf dem Longplayer elf breitbeinig rockende Liedchen, die in der heutigen Zeit wie ausrangierte Oldtimer klingen. Sie werden garniert mit psychedelischen Effekten („Beyoncé“), Nu-Rock-Pathos („Get away“) und dem üblichen Alternative-Zierrat aus dem Museum („Last named fool“). Darüber hinaus fehlt der Produktion der entscheidende Wumms, um wenigstens auf diesem Weg Boden gut zu machen. Tut mir leid, aber dafür ist mir meine Zeit echt zu schade.

Anspieltipps:

  • 4/18
  • Beyoncé
  • Last named fool

Neue Kritiken im Genre „Nu-Rock“
Diskutiere über „Mafuba“
comments powered by Disqus