Sahara Hotnights - What If Leaving Is A Loving Thing - Cover
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Sahara Hotnights What If Leaving Is A Loving Thing


  • Label: Bad Taste/SOULFOOD
  • Laufzeit: 37 Minuten
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7/10 Unsere Wertung Legende
5.4/10 Leserwertung Stimme ab!

Die vier Mädels Maria Andersson (Gesang, Gitarre), Jennie Asplund (Gitarre), Johanna Asplund (Bass) und Josephine Forsman (Schlagzeug) sind das nächste größte Ding aus Schweden. In ihrem Heimatland stürmte das charismatische Quartett unter dem Namen Sahara Hotnights zumindest mit dem vierten Werk „What if leaving is a loving thing“ und der Single „Cheek to cheek“ die Charts und konnte für das Album bereits Platin einheimsen, während die erste Auskoppelung schon Goldstatus erreicht hat und der Nachfolger „Visit to Vienna“ 2007 einer der meistgespielten Songs im schwedischen Radio war.

Angesichts des einzigartigen Gespürs des schwedischen Volkes für stilvolle Popsongs sollte es für Sahara Hotnights auch bald hierzulande zu einem Achtungserfolg reichen, denn die Hitdichte auf „What if leaving is a loving thing“ ist nicht nur hoch, sondern auch extrem mitreißend und abwechslungsreich gestaltet worden. Irgendwo in den 80ern verankert und zwischen der weiblichen Bestimmtheit der Bangles und den Singalong-Refrains von Abba pendelnd, liefern die vier Schwedinnen ein souveränes Werk ab, das für mehr als nur einen Ohrwurm sorgen dürfte.

Zwar zündet nicht jeder Song auf Anhieb, dafür zerren die Mädels den Hörer ohne jede Widerrede mit der Disco-Nummer „Cheek to cheek“ aufs Tanzparkett, während die „Neon lights“ mit rockiger Note zu flackern beginnen und „The loneliest city of all“ mit seiner beschwingten Leichtigkeit das Zeug zum Evergreen hat. Freunde zeitloser Popmusik sollten Sahara Hotnights daher unbedingt auf ihrer Rechnung haben.

Anspieltipps:

  • Static
  • Neon Lights
  • Cheek To Cheek
  • The Loneliest City Of All
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