Ben Zucker Interviews

  • 13.07.2017
Kurzinterview mitBen Zucker
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Ben Zucker  - News
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Der Schlager-Newcomer im Interview

CDstarts: Welcher Film oder welches Buch hat dich im Leben am meisten inspiriert und wie lautet die Geschichte dahinter?

Ben Zucker: Der Film „Alles auf Zucker“. Henry Hübchen ist einer meiner Lieblingsschauspieler. Daher auch mein Künstlername Ben Zucker. Die Geschichte ist hierbei nicht entscheidend. Ich möchte einfach seine Rolle als chaotischer Draufgänger.

CDstarts: Auf welchem Album eines anderen Künstlers hättest du gerne mitgespielt?

Ben Zucker: Darüber habe ich noch nicht nachgedacht. Ich habe mein eigenes Album gemacht/geschrieben. Das war für mich bis heute das Wichtigste.

CDstarts: Ist einer deiner Songs beim Publikum schon mal völlig anders angekommen, als du es erwartet hast? Welcher war es und was hat das mit dir gemacht?

Ben Zucker: Also, eine Tomate hat bis jetzt noch niemand geworfen. Und ich war noch nicht auf Tour. Eine Tour ist aber in Planung- Und dann komme ich gern auf die Frage zurück.

CDstarts: Gab es schon mal einen Moment, in dem du die Musik am liebsten hingeworfen hättest? Wann war das und was hat dich motiviert, es doch nicht zu tun?

Ben Zucker: Gezweifelt habe ich oft, aber die Musik hat mich immer motiviert. Sie ist mein Herz und mein Leben.

CDstarts: Was war der übelste Job den du gemacht hast, um über die Runden zu kommen?

Ben Zucker: Ich habe Klamotten verkauft. Die Bezahlung war gut, aber es war sehr langweilig und war sehr weit weg von Musik.

CDstarts: Für welchen Spleen wirfst du privat am meisten Geld aus dem Fenster?

Ben Zucker: PlayStation4-Spiele. Ich besitze über 100 davon. Es ist mein Lieblingsmedium, um meinen Kopf auszuschalten.

CDstarts: Mit welcher bekannten Persönlichkeit würdest du gerne mal im Riesenrad stecken bleiben wollen und warum?

Ben Zucker: Mit Helene Fischer. Ich wäre gespannt, welche Worte sie finden würde, um mich vor einem panischen Höhenanfall zu bewahren.

CDstarts: Welche Platte würdest du unbedingt als Pflichtkauf empfehlen und was ist das Besondere an ihr?

Ben Zucker: Da gibt es viele. Nirvanas „Nervermind”. Aber diese Platte hat eigentlich jeder in seinem Regal stehen. Bei dieser Platte habe ich zum ersten Mal tatsächliche Emotionen durch Musik verspürt.

CDstarts: Welche Wünsche oder Ziele verbindest du mit deinem Debütalbum „Na Und?!“?

Ben Zucker: Ich wünsche mir, dass jeder, der meine Platte hört, einen Teil aus seinem Leben damit verbinden kann.

CDstarts: Gab es bei den Aufnahmen des „Na Und?!“-Albums Missgeschicke, kleine Wunder oder große Tragödien?

Ben Zucker: Ich habe Songs in verschiedenen Positionen und Zuständen eingesungen. Im Liegen, im Sitzen, müde, morgens um 5 Uhr, ausgeschlafen usw. Ich wollte verschiedene Transportmöglichkeiten meiner Emotionen ausprobieren. Das war spannend.

CDstarts: Wie lautet die Geschichte hinter dem „Na Und?!“-Plattencover?

Ben Zucker: Mein Foto bedeutet nach vorn schauen. Zielstrebigkeit. Das bin ich. Im Hintergrund Berlin-Mittes Sehenswürdigkeiten. Dort bin ich aufgewachsen.

CDstarts: Auf welchen Song des „Na Und?!“-Albums bist du besonders stolz und warum?

Ben Zucker: Auf alle 12. Bei 12 Babys bevorzugt man kein Baby. Ich habe alle gleich lieb.

Bearbeitet von für CDstarts.de

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